Webdesign für München — ohne Münchner Büromiete im Preis.
Eine Website zum Fixpreis ab 990 €, gebaut von einer Person, remote. Für Handwerk, Praxen und kleine Unternehmen in München und Oberbayern, denen ein fünfstelliges Agenturprojekt nichts bringt.
Kostenloses 20-Minuten-Gespräch, keine Vorauszahlung. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Website
ab 990 €Einmalig, zzgl. MwSt. Fertig in zwei bis drei Wochen. Betrieb danach optional 39 € im Monat.
- Firmensitz
- Spanien
- Kontaktadresse München
- 80802
- Büro mit Öffnungszeiten
- Keines
- Antwortzeit
- 24 h
Zwei Dinge vorweg
Diese Seite wird „Webdesign Agentur München“ nicht gewinnen.
Der Suchbegriff gehört Agenturen mit Münchner Adresse und dem lokalen Kartenblock. Für den Kartenblock braucht man einen Standort, der während der angegebenen Öffnungszeiten besetzt ist — Google formuliert das in den Richtlinien für Unternehmensprofile ausdrücklich so und schließt gemietete Postanschriften ohne Betrieb vor Ort aus.
Ich habe in München kein solches Büro. Ich könnte trotzdem ein Profil anlegen und darauf hoffen, dass es nicht auffällt — das tue ich nicht. Diese Seite richtet sich deshalb an Leute, die ohnehin bereit sind, remote zu arbeiten, und wissen wollen, was sie dafür bekommen und was nicht.
Das Setup in vier Punkten
- Resultstars ist eine Person: Christoph Sacher. Kein Team, keine Geschäftsstelle.
- Firmensitz in Spanien. Die Adresse Leopoldstraße 31, 80802 München ist eine Kontaktadresse für Post — keine Öffnungszeiten, kein Besuch.
- Zusammenarbeit über Video-Calls, Telefon, E-Mail und WhatsApp. Mallorca liegt in derselben Zeitzone wie München.
- Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie das organisatorisch abläuft, steht auf der Seite zu Standorten und Arbeitsweise.
Münchner Preisniveau
Was 990 € gegen eine Münchner Preisliste bedeuten.
Ein Münchner Anbieter veröffentlicht für 2026 Einstiegspreise von 2.899 € für eine Starter-Website und 4.299 € für eine Business-Website (Preisliste von semyweb.de, Stand 2026). Das ist keine Marktstatistik, sondern ein nachlesbarer Listenpreis — und er zeigt die Größenordnung, in der die Entscheidung stattfindet.
Veröffentlichte Einstiegspreise im Vergleich. Alle Beträge netto, zzgl. 19 % Umsatzsteuer.
| Leistung | Münchner Anbieter (semyweb.de, 2026) | Resultstars |
|---|---|---|
| Landing Page | ab 1.500 € | ab 990 € |
| Unternehmensseite, Einstieg | ab 2.899 € | ab 990 € |
| Unternehmensseite, größer | ab 4.299 € | Nach Umfang, Fixpreis vorab |
| Online-Shop | ab 8.900 € | ab 1.500 € |
| Laufender Betrieb | Je Anbieter unterschiedlich | 39 €/Monat, monatlich kündbar |
Ein Listenpreis eines einzelnen Anbieters ist kein Marktdurchschnitt. Für einen Marktdurchschnitt bräuchte man eine Stichprobe, die ich nicht habe — und erfinden werde ich sie nicht. Was die Tabelle zeigt, ist die Spanne, in der dieselbe Leistung angeboten wird.
Was eine Büroetage kostet, bevor jemand arbeitet
Cushman & Wakefield weist für den Münchner Büromarkt im dritten Quartal 2026 eine Spitzenmiete von 58,00 € je m² und Monat aus, nach 55,00 € im Vorjahresquartal; die Durchschnittsmiete lag bei 28,05 € nach 26,00 €.
Eine Rechnung, keine Behauptung: 120 m² zur Durchschnittsmiete ergeben 3.366 € im Monat, also 40.392 € im Jahr — vor Nebenkosten, Einrichtung und Reinigung. Dieser Betrag kommt über Honorare zurück, oder er kommt nicht zurück. Er steht in keinem Angebot und ist trotzdem Teil jedes Angebots.
Büromiete in der Kalkulation.
Das ist der ganze Trick am Preis. Keine Methode, kein Geheimnis, keine günstigere Technik — einfach eine Kostenstruktur ohne Münchner Adresse.
Was Sie dafür nicht bekommen
Kein Team, keine Redaktion, keine Fotoproduktion vor Ort, keinen Projektmanager und keine Vertretung im Urlaub. Es laufen maximal drei bis vier Projekte gleichzeitig — wenn belegt ist, müssen Sie auf einen Platz warten. Wer diese Dinge braucht, zahlt bei einer Agentur nicht zu viel, sondern das Richtige.
Wer in Oberbayern tatsächlich Websites kauft
Die Betriebsstruktur erklärt, warum fünfstellige Angebote scheitern.
Die Handwerkskammer für München und Oberbayern führte zum 31. Dezember 2025 insgesamt 81.372 Betriebe. Davon waren 39.241 Hauptunternehmen mit sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und/oder steuerpflichtigem Umsatz, mit rund 369.600 tätigen Personen (Handwerkskammer für München und Oberbayern, Zahlen zum 31.12.2025).
Die Lücke zwischen beiden Zahlen ist der eigentliche Befund: Ein erheblicher Teil der eingetragenen Betriebe sind Kleinst- und Nebenbetriebe. Für die ist eine Website eine Investition im dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich, nicht im fünfstelligen. Zum Vergleich die Breite des Gesamtmarkts: Die IHK für München und Oberbayern vertritt nach eigenen Angaben über 400.000 Mitgliedsunternehmen und ist damit die größte IHK Deutschlands.
Was ein Handwerksbetrieb von einer Website wirklich braucht
Nach über 120 umgesetzten Projekten ist das eine kurze Liste, und sie hat mit Design wenig zu tun:
- Die Telefonnummer als erstes sichtbares Element auf dem Handy. Kunden rufen an, sie schreiben keine E-Mail. Ein Tap-to-Call-Button oben schlägt jedes Kontaktformular.
- Das Einsatzgebiet im Klartext. „München und Umgebung“ ist keine Information. Eine Liste der Orte, in die Sie tatsächlich fahren, beantwortet die wichtigste Frage eines Anrufers, bevor er anruft.
- Leistungen so benannt, wie Kunden sie suchen. Nicht „Sanitärinstallation“, sondern „Heizung tauschen“, „Rohrbruch“, „Bad renovieren“.
- Preisrahmen oder wenigstens der Mechanismus. Wer keine Spanne nennt, bekommt Anfragen von Leuten mit falscher Erwartung und verliert die mit passender.
- Eine Seite für Bewerber. In vielen Betrieben ist die Personalsuche inzwischen das größere Problem als die Kundengewinnung. Eine Stellenseite mit Fotos der Leute, die da arbeiten, leistet messbar mehr als ein weiterer Leistungstext.
- Ladezeit unter zwei Sekunden auf Mobilfunk. Auf der Baustelle gibt es kein Glasfaser.
Für Branchen mit eigenen Anforderungen gibt es ausführlichere Seiten: Websites für Handwerksbetriebe, für Ärzte und Praxen, für Steuerberater und für Immobilien.
Rechtliches in Deutschland
Ihr Impressum zitiert vermutlich ein Gesetz, das es nicht mehr gibt.
Das Telemediengesetz wurde am 14. Mai 2024 aufgehoben; die Impressumspflicht steht seither in § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG). Inhaltlich hat sich an den Pflichtangaben nichts geändert — die Formulierung „Angaben gemäß § 5 TMG“ ist aber überholt und steht auf sehr vielen deutschen Seiten noch.
Das ist keine Katastrophe und kein Abmahnklassiker, weil die Angabe der Rechtsgrundlage selbst nicht vorgeschrieben ist. Es ist aber ein verlässlicher Hinweis darauf, wann eine Seite zuletzt angefasst wurde — und wenn das seit 2024 nicht passiert ist, lohnt der Blick auf Cookie-Einwilligung, Datenschutzerklärung und Formular-Verarbeitung meistens auch. Bei jedem Projekt hier gehen Impressum, Datenschutzerklärung, Consent-Lösung und SSL vollständig mit online, bevor die Seite erreichbar ist.
Der wichtigere Stichtag war der 28. Juni 2025
Seit diesem Tag gilt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), die Umsetzung der EU-Richtlinie 2019/882. Websites, Webshops und Apps, die sich an Endverbraucher richten, müssen barrierefrei sein; technischer Maßstab ist die Norm EN 301 549, die im Kern auf die WCAG 2.1 Stufe AA verweist.
Die Kleinstunternehmen-Ausnahme gilt nur für Dienstleistungen. Weniger als zehn Beschäftigte und unter zwei Millionen Euro Jahresumsatz nehmen Sie aus der Pflicht heraus, solange Sie Dienstleistungen anbieten. Wer Produkte verkauft oder importiert, ist auch als kleiner Betrieb verpflichtet — ein Onlineshop mit drei Mitarbeitern fällt also unter Umständen darunter. Ob Sie betroffen sind, beantwortet Ihre Rechtsberatung oder die IHK für München und Oberbayern, die dazu ein eigenes Merkblatt führt. Was ich tue, unabhängig davon: Tastaturbedienbarkeit, saubere Überschriftenstruktur, Alternativtexte und ausreichende Kontraste gehören bei jedem Projekt zum Standard, weil sie im Nachhinein deutlich teurer sind als von Anfang an.
Keine Rechtsberatung. Ich baue ein, was Ihre Rechtsberatung vorgibt, und sage Ihnen, wenn ich eine Lücke sehe.
Soll ich mir Ihre bestehende Seite ansehen und sagen, was fehlt?
Wann Sie besser lokal beauftragen
Vier Fälle, in denen eine Münchner Agentur die richtige Wahl ist.
Remote ist eine Entscheidung mit Preis, nicht nur mit Vorteil. Diese vier Fälle gehören nicht hierher.
- Sie brauchen Fotos und Video von Betrieb, Team und Projekten. Produktion vor Ort mache ich nicht. Entweder Sie beauftragen jemanden in München, oder die Seite arbeitet mit vorhandenem Material.
- Ihre Vergabe setzt einen Sitz in Deutschland voraus. Kommt bei öffentlichen Auftraggebern vor. Prüfen Sie das, bevor Sie ein Angebot einholen.
- Sie wollen Workshops mit mehreren Abteilungen im Haus. Dafür braucht es Team und Raum.
- Sie brauchen eine garantierte Reaktionszeit rund um die Uhr. Bei einer Person gibt es keine Rufbereitschaft. Üblich sind 24 Stunden, nicht zwei.
Es passt dagegen gut, wenn Sie einen Fixpreis wollen, in zwei bis drei Wochen online sein müssen, jemanden brauchen, der auch die Texte schreibt, und mit Calls statt Terminen leben können. Mehr zur Leistung auf der Seite Webdesign ab 990 €, zur Preisfrage unter Webdesign-Kosten, zur Person unter Über uns, zur Einordnung Ihres Vorhabens im Website-Kosten-Rechner und zu allem Übrigen auf der Startseite.
Bevor Sie anfragen
Fragen, die aus München kommen.
Warum sind Sie so viel günstiger als Münchner Agenturen?
Weil die Kostenstruktur anders ist, nicht weil die Arbeit weniger wert wäre. Es gibt keine Büromiete in München — die Durchschnittsmiete lag dort laut Cushman & Wakefield im dritten Quartal 2026 bei 28,05 € je m² und Monat — kein Team, keine Vertriebsabteilung und keinen Projektmanager. Was dadurch wegfällt, fehlt Ihnen bei bestimmten Projekten auch. Welche das sind, steht offen auf dieser Seite.
Können wir uns in München treffen?
Nein. Die Leopoldstraße 31 ist eine Kontaktadresse für Post, dort sitzt niemand. Es gibt deshalb auch kein Google-Unternehmensprofil für München: Das setzt einen Standort voraus, der während der angegebenen Öffnungszeiten besetzt ist. Wenn ein persönliches Treffen für Ihre Entscheidung nötig ist, nehmen Sie jemanden mit Büro in der Stadt.
Ich bin Handwerksbetrieb mit vier Mitarbeitern. Lohnt sich das überhaupt?
Das hängt davon ab, woher Ihre Aufträge heute kommen. Wenn Sie über Weiterempfehlung voll ausgelastet sind, brauchen Sie keine neue Website, sondern höchstens eine saubere Visitenkarte im Netz. Wenn Sie Fachkräfte suchen oder in ein neues Leistungsfeld wollen, ist es meist die günstigste Maßnahme, die es gibt. Im Gespräch sage ich Ihnen auch, wenn die Antwort nein lautet.
Was kostet eine Website und was ist drin?
Ab 990 € als Fixpreis, zzgl. MwSt., mit bis zu fünf Unterseiten, individuellem Design, Kontaktformular, SEO-Grundoptimierung, SSL, Datenschutz-Setup und Tracking für Google und Meta. Dazu 30 Tage Support nach dem Launch. Nach oben hängt der Preis an Textmenge und Sonderfunktionen, nicht am Design. Betrieb optional 39 € im Monat.
Mein Impressum sagt „gemäß § 5 TMG“. Muss ich das ändern?
Die Pflichtangaben selbst stehen seit dem 14. Mai 2024 in § 5 DDG; das TMG ist aufgehoben. Die Rechtsgrundlage anzugeben ist nicht vorgeschrieben, die Nennung eines aufgehobenen Gesetzes ist also vor allem unschön. Wichtiger ist, ob die Pflichtangaben vollständig sind und ob Cookie-Einwilligung und Datenschutzerklärung zum aktuellen Stand Ihrer Seite passen. Das sehe ich mir im Gespräch kostenlos an.
Wie viele Kunden haben Sie in München?
Eine Zahl nach Stadt nenne ich nicht, weil ich sie nicht belegen kann, ohne Kundennamen gegen deren Interesse zu verwenden. Belegbar ist: über 120 umgesetzte Projekte, 33 davon als Referenz auf der Webdesign-Seite einsehbar. Fragen Sie im Gespräch nach Projekten aus Ihrer Branche — das ist die nützlichere Information.
Spielt mein Standort für den Preis eine Rolle?
Nein. 990 € gelten in München wie in Rosenheim, Wien oder Zürich. Unterschiedlich sind nur die rechtlichen Pflichten und die Abrechnung. Für Österreich gibt es eine Seite zu Webdesign in Wien, für die Schweiz eine zu Franken, revDSG und Bezugsteuer.
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen
- Büro-Spitzenmiete 58,00 € und Durchschnittsmiete 28,05 € je m² und Monat, Q3 2026, Vorjahresquartal 55,00 € und 26,00 € — Cushman & Wakefield, Büromarkt München, Oktober 2026.
- 81.372 Betriebe, 39.241 Hauptunternehmen, rund 369.600 tätige Personen zum 31.12.2025 — Handwerkskammer für München und Oberbayern, Zahlen, Daten, Fakten.
- Über 400.000 Mitgliedsunternehmen, größte IHK Deutschlands — IHK für München und Oberbayern, Über uns.
- Veröffentlichte Münchner Paketpreise, Stand 2026 — semyweb.de, Webdesign-Preise München.
- Anforderung an besetzte Standorte, keine Profile für gemietete Postanschriften — Google Business Profile Hilfe, „Guidelines for representing your business on Google“.
- Aufhebung des TMG am 14. Mai 2024, Impressumspflicht nun § 5 DDG — IHK Nordschwarzwald, „TMG durch DDG ersetzt“.
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ab 28. Juni 2025, Ausnahme für Kleinstunternehmen nur bei Dienstleistungen — IHK für München und Oberbayern, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
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Wo Resultstars sitzt — und wie die Zusammenarbeit abläuft.
Firmensitz in Spanien, Kontaktadressen in München und Wien, keine Büros mit Öffnungszeiten. Wie…
Was eine Website kostet – und woran der Preis hängt.
Preise nach Seitentyp, Baukasten gegen Freelancer gegen Agentur, laufende Kosten und die Frage…
Fixpreis ab 990 €, ohne Münchner Büromiete im Angebot.
Live in zwei bis drei Wochen. In zwanzig Minuten sagen wir Ihnen, was Ihre Seite kosten würde und was sie leisten muss — kostenlos, unverbindlich, auch mit der Antwort „lohnt sich bei Ihnen nicht“.
Antwort binnen 24 Stunden. Vier Plätze frei.
Übliche Antwortzeit, von mir, nicht von einem Autoresponder.

