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Fixpreis, vereinbart bevor die Arbeit beginnt

Was eine Website kostet – und woran der Preis hängt.

Die kurze Antwort: von einem zweistelligen Monatsbetrag für einen Baukasten bis in den fünfstelligen Bereich für eine große Unternehmensseite. So weit ist die Spanne, weil „Website“ kein Produkt ist, sondern eine Arbeitsmenge. Diese Seite zeigt, welche Arbeit welchen Preis macht.

Jede Marktzahl ist mit Anbieter und Jahr benannt. Wo wir keine Quelle haben, steht der Mechanismus statt einer Zahl.

Was deutsche Agenturen 2026 veröffentlichen

Spannen aus öffentlichen Preisübersichten, nach Website-Typ. Der Balken zeigt die Obergrenze.

One-Pager, eine Seite1.500–3.500 €
Fünfseitige Unternehmensseite3.000–6.000 €
Größere Unternehmensseite5.000–15.000 €
Website bei Resultstarsab 990 €
ab 990 € Marktspannen aus 2026 veröffentlichten Übersichten von kopfundstift.de, wyreframe.de und graphek.de.
990 €Website bei Resultstars, als Fixpreis vor dem Start vereinbart.
39 €Pro Monat für den Betrieb: Hosting, SSL, Backups, Wartung, kleine Änderungen.
1.500 €Ab diesem Betrag ein Online-Shop, weil Sortiment und Zahlarten dazukommen.
120+Umgesetzte Projekte. 33 davon liegen als Live-Referenz auf dieser Website.

Die Tabelle, die Sie gesucht haben

Preise nach Website-Typ.

Der Preis steigt mit der Seitenzahl und der Zahl der Sonderfunktionen, in dieser Reihenfolge. Links die Spannen, die deutsche Anbieter 2026 veröffentlichen, rechts unser Fixpreis.

Spannen, die deutsche Agenturen 2026 wiederkehrend veröffentlichen – Übersichten „Was kostet eine Website“ von kopfundstift.de, wyreframe.de und graphek.de, Stand 2026.

Website-Typ Marktspanne 2026 Woraus die Arbeit besteht Bei Resultstars
One-Pager 1.500–3.500 € Ein Scrollpfad, ein Ziel. Die Arbeit sitzt in Text und Reihenfolge, nicht in der Technik. ab 990 €
Fünf Seiten 3.000–6.000 € Start, Leistungen, Über, Kontakt, Rechtstexte – jede mit eigenem Text und eigenem Zweck. ab 990 €
Unternehmensseite 5.000–15.000 € Navigation über viele Ebenen, Redaktionssystem, Leistungs- und Standortseiten, oft zwei Sprachen. Angebot nach Umfang
Online-Shop Keine belastbare Spanne Sortiment, Varianten, Zahlarten, Versand, Steuersätze. Der Shop ist der kleinere Teil, die Daten der größere. ab 1.500 €

Für Shops nennen wir bewusst keine Marktspanne: Die Zahlen hängen so stark an Sortiment und Schnittstellen, dass eine Spanne mehr verspricht, als sie weiß. In unseren Preisen enthalten: Konzept, Redaktion Ihrer Texte, Design, Umsetzung, Mobil- und Ladezeit-Optimierung, technisches Grund-SEO, Einbindung der Rechtstexte, Übergabe und Einschulung. Nicht enthalten: Fotoshooting, Logo, Werbebudget, Lizenzen für Fremdsoftware. Alle Preise netto.

„Ab 990 €“ ist kein Lockpreis, sondern der untere Rand eines Fixpreises. Was vor dem Start vereinbart ist, steht; teurer wird es nur, wenn Sie mitten im Projekt Umfang dazunehmen. Wer Ihnen eine Website ohne Rückfragen zum Umfang anbietet, kalkuliert einen Puffer ein, den Sie bezahlen, oder fordert später nach.

Die Marktspannen oben sagen nichts über Qualität. In derselben Spanne von 3.000 bis 6.000 € bekommen Sie eine durchdachte Seite mit sauberen Texten und eine schöne Hülle ohne Inhalt. Was die beiden unterscheidet, ist, wie viel Denkarbeit der Anbieter übernimmt und wie viel bei Ihnen bleibt.

Umfang noch unklar? Vier Fragen im Rechner geben Ihnen eine Spanne, bevor Sie mit jemandem sprechen.

Woran der Preis tatsächlich hängt

Nicht am Design.

Der Preis entsteht fast vollständig aus Textmenge, Seitenzahl und Sonderfunktionen – Arbeit, die jemand einmal tun muss, unabhängig vom Aussehen.

Die sieben Posten, die ein Angebot teuer machen

  • Seitenzahl. Jede Seite braucht Struktur, Text, ein Ziel und interne Verlinkung. Zehn Seiten sind nicht doppelt so viel Arbeit wie fünf, aber deutlich mehr.
  • Textmenge und Redaktion. Der größte einzelne Posten, über den am seltensten gesprochen wird. Wer Texte mitbringt, zahlt weniger; wer sie schreiben lässt, zahlt für Recherche und Interviews.
  • Bilder. Eigene Fotos kosten einmal Geld und wirken jahrelang. Stockmaterial kostet weniger und sieht aus wie das der Konkurrenz. Ein Shooting ist ein eigenes Gewerk.
  • Sonderfunktionen. Terminbuchung, Mitgliederbereich, Konfigurator, Mehrsprachigkeit, Anbindung an Ihre Branchensoftware. Jede Funktion ist ein kleines Projekt mit eigener Testarbeit.
  • Redaktionssystem ja oder nein. Wollen Sie Inhalte selbst pflegen, muss jemand Eingabemasken bauen, absichern und erklären – deshalb steht ein CMS in jeder Preisliste separat.
  • Migration. Eine bestehende Seite umzuziehen heißt: Inhalte übernehmen, Adressen weiterleiten, Rankings halten. Bei vielen alten Unterseiten ist das der unterschätzte Posten.
  • Abstimmungsrunden. Zwei Freigaberunden sind normal. Fünf Entscheider mit unterschiedlichen Meinungen sind ein Kostenfaktor, und seriöse Anbieter sagen das vorher.

Dass der Preis an Einzelteilen hängt und nicht an einer Pauschale, lässt sich an den Preislisten ablesen, die deutsche Webdesign-Anbieter 2026 veröffentlichen. hauptstadt-homepage.de, mso-webdesign.de, easy-bytes.de und drela.de führen Positionen einzeln auf – ein Kontaktformular ab 130 €, ein Redaktionssystem ab 750 €, Stand 2026. Solche Listen sind nützlich, weil sie zeigen, wofür Sie bezahlen – und welche Posten Sie streichen können.

So drücken Sie den Preis, ohne etwas zu verlieren

  • Weniger Seiten, bessere Seiten. Fünf Seiten, die etwas sagen, schlagen zwölf, die sich wiederholen.
  • Texte selbst liefern, Redaktion zukaufen. Ein Rohtext von Ihnen plus eine Redaktionsrunde ist der günstigste Weg zu brauchbarem Text.
  • Sonderfunktionen in Phase zwei. Starten Sie mit Kontaktformular und Telefonnummer. Terminbuchung kommt, wenn der erste Monat zeigt, dass sie gebraucht wird.

Was den Preis nicht wesentlich treibt: die Wahl der Technik. Ob die Seite auf WordPress, einem Baukasten oder handgeschriebenem Code läuft, verschiebt die Pflege, aber nicht die Größenordnung des Projekts.

Baukasten, Freelancer oder Agentur

Die Wege unterscheiden sich darin, wer die Arbeit macht.

Beim Baukasten machen Sie sie, beim Freelancer teilen Sie sie, bei der Agentur geben Sie sie ab. Der Preis ist die Rechnung dafür.

Die Spalte „Einmalig“ nennt nur dort eine Zahl, wo wir eine Quelle haben – sonst hängt der Betrag so direkt an Tagessatz und Umfang, dass eine Spanne Genauigkeit vortäuschen würde.

Weg Einmalig Laufend Arbeit, die bei Ihnen bleibt Passt, wenn
Baukasten Nichts, dafür Ihre Zeit Monatsabo im zweistelligen Bereich Fast alles: Struktur, Texte, Bilder, Pflege, Rechtstexte Ihr Budget unter 1.000 € liegt und Sie Zeit statt Geld haben.
Freelancer Tagessatz mal Tage – nur mit schriftlichem Umfang kalkulierbar Betrieb separat, oft bei Ihnen Texte, Zuarbeit, meist die Projektleitung Sie wissen, was Sie wollen, und es aufschreiben können.
Agentur 1.500–15.000 € je nach Typ, siehe Tabelle oben Wartungspaket, meist verpflichtend Abstimmung, Freigaben, Zulieferung von Fachwissen Sie Verantwortung abgeben wollen.
Resultstars ab 990 € als Fixpreis 39 € pro Monat, kündbar Unterlagen, Fachwissen, eine Freigaberunde Sie einen festen Preis wollen und jemanden, der nach dem Launch erreichbar bleibt.

Der Vergleich hat eine unangenehme Mitte: zwischen einem guten Freelancer und einer kleinen Agentur liegt oft kein Qualitätsunterschied, sondern einer in der Ausfallsicherheit. Eine Agentur hat eine Vertretung, wenn jemand krank wird – ein realer Wert, und ein Teil des Preises. Wir sind hier die kleine Variante: ein Ansprechpartner, maximal sechs laufende Betreuungen, und deshalb eine Warteliste statt eines größeren Teams.

Woran Sie ein sauber kalkuliertes Angebot erkennen

  • Es nennt die Zahl der Seiten und der Freigaberunden.
  • Es sagt, wer die Texte schreibt. Bleibt das offen, ist der Preis offen.
  • Es trennt Einmalkosten von laufenden Kosten und nennt beide.
  • Es sagt, wem Seite, Domain und Zugänge gehören.

Der Teil, der nach dem Launch kommt

Was eine Website im Betrieb kostet.

Domain, Hosting, Zertifikat, Backups und Updates laufen weiter, ob sich jemand kümmert oder nicht. Der größte laufende Posten ist der, über den am wenigsten gesprochen wird: Inhalte.

Laufende Posten einer Website. Bei Wartungspaketen gibt es veröffentlichte deutsche Preise; bei Domain und Hosting steht der Mechanismus, weil die Beträge zu stark am Anbieter hängen.

Posten Was dafür anfällt Was passiert, wenn er fehlt
Domain Jährliche Gebühr, der kleinste Posten. Hängt an der Endung, nicht an der Seite. Die Adresse wird frei und ist danach oft weg.
Hosting Hängt an Speicher, Besucherzahl und Technik, nicht am Design. Die Seite ist offline oder langsam, und Ladezeit kostet Anfragen.
SSL und Backups Bei den meisten Hostern im Paket, sonst ein kleiner Zusatzposten. Browser warnen Besucher, und nach einem Fehler gibt es keinen Stand zum Zurückgehen.
Wartung und Updates Deutsche Wartungspakete liegen 2026 zwischen 12,50 und 199 € pro Monat (veröffentlichte Preisseiten von jungmut.com und seitenhelfer.de). Bekannte Sicherheitslücken bleiben offen.
Inhalte Kostet Zeit oder Geld, nie nichts. Der am häufigsten vergessene Posten. Die Seite veraltet und wirkt irgendwann wie ein geschlossener Laden.
Betrieb bei Resultstars 39 € pro Monat für Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen zusammen. Nichts – Sie können die Seite auch selbst betreiben.

Die 39 € sind monatlich kündbar und keine Voraussetzung dafür, dass wir Ihre Website bauen. Wer Ihnen eine Website nur mit einem gebundenen Wartungsvertrag über zwölf oder vierundzwanzig Monate verkauft, finanziert damit meist den günstig aussehenden Einstiegspreis.

Die Entscheidung, die am meisten Geld bewegt

Website mieten oder kaufen?

Mieten spart die Anfangsinvestition, kaufen gibt Ihnen die Seite und die Dateien. Mietmodelle in Deutschland liegen üblicherweise bei 39 bis 79 € pro Monat – auf drei Jahre sind das 1.400 bis 2.800 €, die Größenordnung einer gekauften kleinen Website.

1Mieten – kein Startbetrag

Sie zahlen monatlich, der Anbieter bleibt zuständig

  • Kein vierstelliger Betrag am Anfang, planbare Monatsrate.
  • Hosting, Updates und kleine Änderungen sind meist enthalten.
  • Nach zwei bis drei Jahren haben Sie den Kaufpreis erreicht, besitzen aber nichts.
  • Beim Wechsel beginnen Sie oft von vorn, weil die Seite beim Anbieter bleibt.

Passt, wenn Liquidität das eigentliche Problem ist und die Seite klein bleiben darf.

2Kaufen – einmal zahlen

Sie zahlen einmal und entscheiden danach selbst

  • Nach dem Launch gehören Seite, Dateien und Zugänge Ihnen.
  • Betrieb und Wartung sind frei wählbar – bei uns 39 € pro Monat, kündbar.
  • Ab Jahr zwei die günstigere Variante, weil nur noch der Betrieb läuft.
  • Der Betrag steht am Anfang. Das ist der echte Nachteil.

Passt, wenn Sie die Seite länger als zwei Jahre behalten und selbst über sie bestimmen wollen.

Wir verkaufen kein Mietmodell. Das ist eine Entscheidung, kein Urteil: Für Betriebe, die gerade starten und jeden Euro für Material brauchen, kann eine gemietete Seite der bessere erste Schritt sein. Wenn Sie eines erwägen, stellen Sie vorher drei Fragen – schriftlich.

  1. Was gehört mir nach der Kündigung? Lautet die Antwort „die Inhalte“, gehört die Seite nicht dazu.
  2. Auf wen ist die Domain registriert? Dieser eine Punkt entscheidet, ob ein Wechsel überhaupt möglich ist.
  3. Bekomme ich einen Export? In welchem Format, mit welcher Frist, zu welchem Preis.

Die Mietrate liegt in derselben Größenordnung wie ein reines Betriebspaket. Der Unterschied ist, was Sie danach in der Hand haben.

Ihr Umfang, nicht der aus dem Prospekt

Rechnen Sie Ihre Spanne selbst aus.

Der Rechner fragt nach Seitenzahl, Funktionen, Texten und Zeitrahmen und gibt Ihnen eine Spanne. Keine E-Mail-Adresse nötig, kein Ergebnis per Formular.

Der Website-Kostenrechner

Diese Seite erklärt, woraus ein Preis entsteht. Der Rechner übersetzt das in eine Zahl für Ihr Vorhaben. Erscheint das Ergebnis zu hoch, ist meist der Umfang zu groß, nicht der Preis.

Website-Kostenrechner öffnen
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Fragen, dann haben Sie eine Spanne. Der Rechner verlangt keine Kontaktdaten – das Ergebnis steht direkt auf der Seite.

Unsere Preise

Was eine Website bei Resultstars kostet.

Drei Zahlen, die vor dem Start feststehen. Details zur Arbeitsweise stehen auf der Seite zu Webdesign; für Shops gibt es eine eigene Seite zu Online-Shops.

Website

One-Pager bis Unternehmensseite

ab 990 €Fixpreis, vor dem Start vereinbart

Konzept, Redaktion, Design, Umsetzung, Grund-SEO, Rechtstexte, Übergabe.

  • Struktur und Texte gemeinsam erarbeitet
  • Mobil zuerst, Ladezeit gemessen
  • Technisches Grund-SEO inklusive
  • Seite, Dateien und Zugänge gehören Ihnen
  • Direkt mit dem Gründer, kein Junior
Angebot anfragen
Für die meisten richtig

Website plus Betrieb

Bauen und laufen lassen

ab 990 €plus 39 € pro Monat, monatlich kündbar

Dieselbe Website, und danach kümmert sich jemand darum.

  • Alles aus „Website“
  • Hosting, SSL und Backups
  • Updates und Sicherheits-Patches
  • Kleine Änderungen inklusive
  • Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist
Unverbindliche Anfrage

Online-Shop

Verkaufen statt informieren

ab 1.500 €Fixpreis nach Sortiment und Zahlarten

Teurer, weil Produktdaten, Varianten, Versand und Steuersätze dazukommen.

  • Produktstruktur und Varianten
  • Zahlarten und Versandregeln
  • Rechtstexte für den Verkauf eingebunden
  • Tracking, das nach dem Kauf noch stimmt
  • Einschulung auf die Shop-Pflege
Shop-Seite ansehen

Alle Preise netto zzgl. USt. · Fixpreis auf Basis des vereinbarten Umfangs · Betrieb monatlich kündbar, keine Voraussetzung für das Projekt · Schweizer Kunden in CHF.

Schicken Sie uns Ihre Seitenliste. Sie bekommen einen Fixpreis, keine Spanne.

Die unbequeme Gegenfrage

Wann eine neue Website das falsche Geld ist.

Drei Fälle, in denen wir abraten – weil eine neue Seite das Problem stehen lassen würde.

Es kommen Anfragen, nur zu wenige

Wenn Besucher ankommen und ein Teil anfragt, ist die Seite nicht kaputt – sie leckt an einer Stelle. Ein Neubau ändert alles gleichzeitig, und Sie erfahren nie, welche Änderung gewirkt hat. Günstiger ist Conversion-Optimierung ab 1.290 € im Monat, die genau den Schritt repariert, an dem die Leute aussteigen.

Es kommt niemand auf die Seite

Eine schönere Seite bringt keine Besucher. Heißt Ihr Problem Reichweite, ist das Geld in Sichtbarkeit besser angelegt als in Gestaltung – Meta Ads ab 590 € im Monat oder Arbeit an Google und KI-Antworten. Das sagen wir im Erstgespräch, auch wenn der Auftrag dadurch kleiner wird.

Das Angebot steht noch nicht

Eine Website macht ein Angebot sichtbar. Sie erfindet keines. Wenn Sie nicht in einem Satz sagen können, was Sie für wen tun, macht die Seite diese Unklarheit nur teurer. Der erste Schritt ist dann ein Gespräch über das Angebot.

Woher die Zahlen kommen

Jede Marktzahl mit Anbieter und Jahr.

  • Spannen nach Website-Typ – One-Pager 1.500–3.500 €, fünf Seiten 3.000–6.000 €, Unternehmensseite 5.000–15.000 €: Übersichten „Was kostet eine Website“ von kopfundstift.de, wyreframe.de und graphek.de, Stand 2026.
  • Einzelposten wie Kontaktformular ab 130 € und Redaktionssystem ab 750 €: aufgeschlüsselte Preislisten von hauptstadt-homepage.de, mso-webdesign.de, easy-bytes.de und drela.de, Stand 2026.
  • Wartung und Pflege 12,50–199 € pro Monat: Preisseiten von jungmut.com und seitenhelfer.de, Stand 2026.
  • Mietmodelle für Websites in Deutschland 39–79 € pro Monat: verbreitete Monatsraten deutscher Anbieter, Stand 2026. Die Dreijahresrechnung von 1.400 bis 2.800 € ist unsere eigene Multiplikation dieser Raten.
  • Resultstars-Preise – Website ab 990 €, Shop ab 1.500 €, Conversion-Optimierung ab 1.290 €/Monat, Meta Ads ab 590 €/Monat, Betrieb 39 €/Monat: eigene veröffentlichte Preise.
  • Nicht belegt und deshalb ohne Zahl: Marktspannen für Shops, Tagessätze von Freelancern, Domain- und Hosting-Preise.

FAQ

Antworten auf die häufigsten Fragen.

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen?

Für eine Seite mit drei bis fünf Unterseiten veröffentlichen deutsche Agenturen 2026 Spannen von 3.000 bis 6.000 € (Übersichten von kopfundstift.de, wyreframe.de und graphek.de). Bei uns beginnt dieselbe Aufgabe bei 990 € als Fixpreis, weil kein Account-Management mitfinanziert wird und Sie Texte und Unterlagen zuliefern, statt sie komplett schreiben zu lassen.

Warum sind die Preisangaben im Netz so unterschiedlich?

Weil „Website“ keine feste Menge ist. Dieselbe Überschrift kann eine Vorlage mit ausgetauschtem Logo oder ein Projekt mit Interviews, Textarbeit, Mehrsprachigkeit und Anbindung an Ihre Branchensoftware bedeuten. Die Spannen sind deshalb nicht widersprüchlich, sondern unvollständig: Ohne Seitenzahl, Textherkunft und Funktionsliste bedeutet kein Betrag etwas. Diese drei Angaben gehören in jedes Angebot.

Ist ein Baukasten nicht viel günstiger?

In Euro: ja. In Arbeit: nein. Sie übernehmen Struktur, Texte, Bilder, Rechtstexte und Pflege. Wenn Sie zehn bis zwanzig Stunden investieren können und Ihr Budget unter 1.000 € liegt, ist ein Baukasten die ehrliche Antwort – und wir sagen das im Erstgespräch. Was fehlt, ist jemand, der Ihnen widerspricht, etwa wenn die Startseite drei Angebote gleichzeitig macht.

Was kostet eine Website pro Monat im Betrieb?

Bei uns 39 € pro Monat für Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen zusammen, monatlich kündbar. Am Markt liegen Wartungspakete deutscher Anbieter 2026 zwischen 12,50 und 199 € pro Monat (veröffentlichte Preisseiten von jungmut.com und seitenhelfer.de). Fragen Sie nach, ob Updates, Backups und inhaltliche Änderungen enthalten sind oder nur das Hosting.

Website mieten oder kaufen – was ist günstiger?

Kurzfristig mieten, langfristig kaufen. Mietmodelle in Deutschland liegen üblicherweise zwischen 39 und 79 € pro Monat; über drei Jahre summiert sich das auf 1.400 bis 2.800 €, und danach gehört Ihnen nichts. Prüfen Sie vor der Unterschrift drei Punkte schriftlich: Wem gehört die Seite nach der Kündigung, auf wen ist die Domain registriert, und bekommen Sie einen Export.

Warum kostet eine Website mehr als eine einzelne Landingpage?

Weil eine Website mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllt: gefunden werden, erklären, Vertrauen aufbauen, Kontakt ermöglichen – über viele Seiten hinweg, mit einer Navigation, die trägt. Eine Landingpage hat ein Ziel und einen Weg. Was eine einzelne Seite kostet und warum sie trotzdem teurer sein kann als eine Unterseite, steht unter Landingpage-Kosten.

Brauche ich eine neue Seite oder reicht eine Überarbeitung?

Die meisten Anfragen, die mit „wir brauchen eine neue Seite“ kommen, brauchen keine. Sie brauchen den einen Schritt repariert, an dem Besucher aussteigen. Eine Checkliste dafür steht unter Website-Relaunch-Kosten; lautet das Ergebnis „punktuell optimieren“, ist Conversion-Optimierung der günstigere Weg. Ist die Seite technisch am Ende, sagen wir das ebenso deutlich.

Erst den Umfang, dann den Preis.

Schicken Sie uns Ihre Seitenliste und die Funktionen, die Sie brauchen. Sie bekommen einen Fixpreis und eine Einschätzung, was Sie streichen können. Wenn eine neue Website bei Ihnen nicht das richtige Geld ist, sagen wir das.

Fixpreis vor dem Start · monatlich kündbar · Antwort binnen 24 Stunden.

ab 990 €

Website als Fixpreis. Betrieb 39 € pro Monat, monatlich kündbar.