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Drei Projektplätze frei in diesem Quartal

Google Ads Kosten: zwei Rechnungen, die fast jeder zu einer macht

Google Ads kostet zwei getrennte Beträge: das Werbebudget, das direkt an Google geht, und das Honorar für die Person, die die Kampagnen baut und betreut. Wer Ihnen eine einzige Zahl nennt, hat einen der beiden Posten verschwiegen. Hier stehen beide – und die Arithmetik für Ihr eigenes Mindestbudget.

Auslastungs-Audit 750 €, voll auf das Setup anrechenbar. Antwort in 24 Stunden – auch wenn sie lautet: falscher Kanal.

Unser Honorar, laufend

2.000 €

pro Monat für die Betreuung unserer Hersteller-Kunden. Das Werbebudget kommt separat und geht direkt an Google.

Auslastungs-Audit
750 €
Setup, einmalig
3.500–4.900 €
Unser Anteil am Werbebudget
0 %
Mindestlaufzeit
Keine
2Rechnungen: eine von Google, eine von der Agentur. Nur die zweite ist verhandelbar.
750 €Auslastungs-Audit zum Festpreis, voll anrechenbar.
0 %Anteil Ihres Werbebudgets, der bei uns bleibt. Sie zahlen Google direkt.
24 hAntwortzeit auf jede Anfrage, vom Gründer selbst.

Der Fehler, der jede Kostenseite ruiniert

Zwei Rechnungen. Nur eine davon geht an Google.

Die Medienkosten zahlen Sie an Google, nach Klick, in einer Auktion. Das Agenturhonorar zahlen Sie an einen Dienstleister, nach Vertrag. Beide Posten in eine Zahl zu packen, macht jede Aussage über „Google Ads Kosten“ unbrauchbar.

Die vier Posten, getrennt nach Empfänger. Erst wenn ein Angebot jede Zeile einzeln ausweist, können Sie es mit einem anderen vergleichen.

Posten Wer das Geld bekommt Wie abgerechnet wird Wer die Höhe steuert
Werbebudget (Medienkosten)GooglePro Klick, in einer Auktion; Rechnung direkt von GoogleSie, über Tages- und Monatsbudget
Einmaliges SetupAgentur oder FreelancerFestpreis oder AufwandUmfang, schriftlich vor dem Start
Laufende BetreuungAgentur oder FreelancerPauschale, Prozent vom Budget oder StundensatzDas vereinbarte Modell
Technik drumherumHoster, Tool-Anbieter, AgenturMonatlich; Landingpages als ProjektWas Sie schon haben

Wir nehmen keinen Anteil am Werbebudget: Ihr Konto läuft auf Ihren Namen, Google stellt Ihnen direkt in Rechnung. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Sie unser Honorar überhaupt bewerten können.

Die beiden Posten reagieren auf unterschiedliche Dinge. Wird Ihr Werbebudget teurer, liegt das am Wettbewerb in der Auktion, an Ihrer Region, an der Jahreszeit und an der Qualität Ihrer Zielseite. Wird Ihr Honorar teurer, liegt das an einem Vertrag. Nur der zweite Posten ist verhandelbar – und genau den verstecken Pauschalangebote vom Typ „Google Ads ab X € im Monat“.

Die eine Frage, die jedes Angebot entlarvt

Steht das Werbebudget als eigener Posten auf der Rechnung – und bekomme ich Googles Rechnung selbst? Lautet die Antwort nein, wissen Sie nicht, wie viel von Ihrem Geld überhaupt in Anzeigen geht.

Der zweite Grund: Ein Werbebudget können Sie am Dienstag verdoppeln und am Freitag halbieren, ein Honorar nicht. Wer beides als Paket kauft, verliert die Beweglichkeit genau dort, wo sie am meisten wert ist.

Das Agenturhonorar

Drei Honorarmodelle. Jedes ist bei einer anderen Budgetgröße fair.

Im deutschsprachigen Markt wird auf genau drei Arten abgerechnet: Monatspauschale, Prozentsatz des Werbebudgets oder Stundensatz. Keines ist grundsätzlich besser – jedes ist in einem Budgetbereich fair und in einem anderen eine schlechte Idee.

Die drei Abrechnungsmodelle, ihre Formel und der Bereich, in dem sie funktionieren. In der Spalte „Was veröffentlicht wird“ stehen nur Beträge, die der Anbieter selbst nennt.

Modell Formel Was veröffentlicht wird Fair, wenn Kippt, wenn
Monatspauschale Fester Betrag, unabhängig vom Werbebudget gandke.de 2026: „ab 199 €“. master-of-search.de: feste Monatspauschalen. Unsere Hersteller-Betreuung: 2.000 €/Monat. Der Aufwand planbar ist und das Budget in einem Korridor bleibt Sie nur automatisierte Arbeit deckt – oder das Budget stark wächst und die Arbeit mitwächst
Prozent vom Werbebudget Werbebudget × vereinbarter Satz, meist mit Mindesthonorar Keine Spanne von uns – kein belegbarer Marktsatz bekannt. Fragen Sie nach Satz und Mindesthonorar. Das Budget groß und stabil ist und die Arbeit mitskaliert Der Anreiz entsteht, das Budget zu erhöhen statt die Kosten pro Anfrage zu senken
Stundensatz Stundensatz × Stunden pro Monat Keine Zahl von uns – verlangen Sie Satz, Stunden und Obergrenze schriftlich. Es um abgegrenzte Arbeit geht: Audit, Reparatur, Zweitmeinung Es die laufende Betreuung sein soll – Kosten unvorhersehbar, schnelles Arbeiten bestraft

Die 199 € von gandke.de nennen wir, weil sie veröffentlicht sind – nicht, weil wir sie für einen Marktdurchschnitt halten. Bei einem kleinen, stabilen Konto kann das reichen. Braucht ein Konto monatlich neue Anzeigengruppen, Zielseiten und Suchbegriff-Auswertungen, deckt es den Aufwand nicht – und was nicht gedeckt ist, wird nicht gemacht.

Drei Fragen, die jedes Angebot vergleichbar machen

  • Wie hoch ist die Untergrenze? Beim Prozentmodell ist der Satz nur die halbe Information – unter einer bestimmten Budgetgröße zieht jede Agentur eine Linie.
  • Wem gehört das Konto? Läuft es auf Ihren Namen, nehmen Sie bei einer Kündigung Conversion-Daten, Zielgruppen und Suchbegriff-Historie mit.
  • Was ist ohne Aufpreis dabei? Am häufigsten nachberechnet werden neue Zielseiten, serverseitiges Conversion-Tracking und die Suchbegriff-Auswertung. Fehlt ein Posten, zahlen Sie später – oder er passiert nicht.

Die Rechnung, die Ihnen sonst niemand zeigt

Das Mindestbudget, ab dem Ihre Zahlen etwas bedeuten.

Google schreibt kein Mindestbudget vor – Sie können mit wenigen Euro am Tag starten. Die sinnvolle Untergrenze ergibt sich aus Ihrer eigenen Arithmetik: Sie brauchen pro Monat genug Anfragen, damit ein zufällig guter oder schlechter Monat Ihre Entscheidungen nicht umdreht.

Die Rechnung braucht drei Zahlen, und alle drei liegen bei Ihnen:

  1. Ihr Klickpreis. Im Konto: Kosten geteilt durch Klicks, über die letzten 90 Tage. Noch kein Konto? Der Keyword-Planer prognostiziert für Ihre Begriffe und Ihre Region.
  2. Ihre Conversion-Rate. Anfragen geteilt durch Klicks auf der Seite, auf die die Anzeige zeigt – die einzige der drei Zahlen, die Sie selbst verändern können.
  3. Die Anfragen, die Sie monatlich brauchen, um über Erfolg oder Misserfolg urteilen zu können.

Daraus folgen zwei Formeln – mehr braucht es nicht:

Die zwei Formeln

  • Kosten pro Anfrage = Klickpreis ÷ Conversion-Rate
  • Monatsbudget = Kosten pro Anfrage × Anfragen pro Monat

Rechnen wir es durch. Die Eingangswerte unten sind frei gewählte Annahmen – kein Marktwert, keine Prognose und nicht das, was Sie bei sich erwarten sollten.

Annahmen (frei gewählt)

Klickpreis
2,00 €
Conversion-Rate der Zielseite
4 %
Gewünschte Anfragen pro Monat
25

Was daraus arithmetisch folgt

Klicks pro Anfrage (1 ÷ 4 %)
25
Kosten pro Anfrage (2,00 € ÷ 4 %)
50,00 €
Nötige Klicks pro Monat
625
Monatsbudget (25 × 50 €)
1.250 €

Umgekehrt gerechnet, und so wird sie meistens gebraucht: Anfragen pro Monat = Budget ÷ Kosten pro Anfrage. Mit denselben Annahmen kauft ein Budget von 500 € zehn Anfragen, nicht fünfzig – und das entscheidet, ob Sie anfangen sollten.

Warum rund 20 bis 30 Anfragen im Monat die eigentliche Schwelle sind

Nicht weil eine Studie das sagt, sondern weil darunter die Schwankung größer wird als der Effekt, den Sie messen wollen. Bei fünf Anfragen pro Monat verschiebt eine einzige Ihre Kosten pro Anfrage um Dutzende Prozent – jede Entscheidung auf dieser Basis ist ein Münzwurf mit Rechnung.

Dasselbe gilt für Googles automatisierte Gebotsstrategien: Sie lernen aus Conversions und optimieren bei zu wenigen dauerhaft auf dünner Basis. Der Ausweg bei kleinem Budget ist nicht, trotzdem zu starten, sondern den Suchraum zu verengen – weniger Begriffe, engere Region, eine Zielseite genau zum gesuchten Angebot.

Fehlt die Conversion-Rate, weil es keine passende Zielseite gibt, ist das die eigentliche Baustelle. Wie wir Zielseiten kalkulieren, steht im Website-Kostenrechner; ob eine bestehende Seite reicht, klärt die Conversion-Optimierung.

Unsicher, auf welcher Seite dieser Schwelle Sie stehen? Wir rechnen es im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durch.

Was kostet ein Klick bei Google Ads?

Ein Klick hat keinen Preis. Er hat ein Auktionsergebnis.

Sie zahlen bei Google Ads nicht nach Preisliste, sondern nach Auktion: Was ein Klick kostet, hängt an Suchbegriff, Region, Tageszeit, der Relevanz von Anzeige und Zielseite – und daran, wie viele Mitbewerber gerade auf dasselbe Wort bieten. Derselbe Begriff kann für zwei Unternehmen in derselben Stadt unterschiedlich teuer sein.

Deutsche Ratgeberseiten veröffentlichen 2026 Klickpreis-Tabellen nach Branche und teils eigene Budgetrechner – next-levels.de, digitalsprung.de, rankingmax.de, rankpilot.de und adkontakt.de. Wir übernehmen diese Werte nicht als eigene, weil wir sie nicht nachgerechnet haben. Eine Euro-Zahl, die wir nicht belegen können, wäre schlimmer als keine – Sie würden mit ihr planen.

Stattdessen die Tabelle, die weiterhilft: welche Kräfte den Klickpreis in Ihrer Branche ziehen, und wo Ihr eigener Wert steht.

Orientierung nach Branche – absichtlich ohne Euro-Beträge. Die Spalten zeigen, in welche Richtung Ihr Klickpreis gezogen wird.

Branche Was den Klickpreis nach oben zieht Was ihn senkt Wo Ihr echter Wert steht
Recht und VersicherungHoher Wert eines Mandats, viele Anbieter auf generischen BegriffenSpezialisierung im Suchbegriff, enge Region, Seite zum RechtsgebietSuchbegriffe-Bericht, auf konvertierende Begriffe gefiltert
Ärzte und ZahnmedizinWenige, hochwertige Behandlungen; Wettbewerb in BallungsräumenBehandlung statt Fachgebiet, Umkreis statt BundeslandKeyword-Planer mit Ortsbezug, später das Konto
Handwerk und lokale DienstleistungNotfall-Begriffe, Saisonspitzen, Mitbieter aus PortalenLeistung plus Ort, Ausschluss von Selbermacher-SuchenKonto, nach Leistung aufgeteilt
B2B-Industrie und LohnfertigungKleines Suchvolumen, hoher Auftragswert, wenige entschlossene MitbieterBegriffe entlang Verfahren, Material und Losgröße statt „Zulieferer“Konto plus Zuordnung bis zur Zeichnungsanfrage
E-CommercePreisvergleich im Spiel, Marktplätze bieten mitProduktdatenqualität, Marken- und ModellbegriffeKonto nach Produktgruppe, gegen Marge

Bewusst keine Klickpreise in Euro: Wir haben keine eigene Erhebung, die wir veröffentlichen könnten. Ihr eigener Wert ist in zehn Minuten ermittelt – und der einzige, der für Ihre Planung zählt.

So kommen Sie in zehn Minuten an Ihren eigenen Klickpreis

  1. Bestehendes Konto: Zeitraum auf 90 Tage, Kosten durch Klicks teilen – einmal fürs Gesamtkonto, dann je Kampagne. Der Gesamtdurchschnitt verdeckt genau das, was Sie wissen wollen.
  2. Kein Konto: Keyword-Planer, Ihre wichtigsten Begriffe, Region auf Ihren Einsatzradius – dann die Prognose der Gebotsspannen ansehen.
  3. Immer den Suchbegriff-Bericht prüfen, nicht die Keyword-Liste: Bezahlt wird für die Anfragen, die tatsächlich ausgelöst haben.

Wie wir in einem bestehenden Konto vorgehen, steht unter Performance Marketing. Für Zulieferer und Lohnfertiger gibt es eine eigene Strecke mit Zeichnungs-Upload: Google Ads für B2B-Hersteller.

Was wir nehmen

Unsere Preise, und für wen sie nicht gedacht sind.

Wir betreuen Google Ads nicht für jedes Budget. Unser Schwerpunkt sind Zulieferer und Lohnfertiger, bei denen eine Anfrage viel wert ist und die Anfragestrecke mehr können muss als ein Kontaktformular.

Auslastungs-Audit

Vor jeder Zusammenarbeit

750 €einmalig, wird voll auf das Setup angerechnet

Danach wissen Sie, ob Suchnachfrage existiert – und was bei welchem Budget realistisch wäre.

  • Welche Begriffe Ihre Einkäufer wirklich suchen
  • Welche Wettbewerber schalten – und womit
  • Hochrechnung: Anfragen pro Monat bei Budget X
  • Dokument plus Gespräch – gehört Ihnen
Audit anfragen
Noch drei Projektplätze

Setup

Kampagne und Anfragestrecke, einmalig

3.500 €einmalig – regulär 4.900 € ab dem vierten Kunden

Der Einstiegspreis gilt für die ersten drei Betriebe, die uns eine Referenz geben.

  • Keyword- und Wettbewerbsrecherche
  • Eine Landingpage pro Kernfähigkeit
  • Anfragestrecke mit Zeichnungs-Upload
  • Conversion-Tracking und Anrufmessung
  • Kampagnenaufbau und Livegang
Projektplatz sichern

Betreuung

Laufender Betrieb, Monatspauschale

2.000 €pro Monat, monatlich kündbar

Pauschale, kein Prozentsatz: Ihr Budget können Sie jederzeit ändern, ohne dass das Honorar mitwandert.

  • Kampagnenmanagement und laufende Optimierung
  • Landingpages nach echten Daten verbessert
  • Monatsreport: Anfragen und Kosten pro Anfrage
  • Direkt mit dem Gründer, nicht mit einem Junior
Verfügbarkeit prüfen

Alle Preise netto zzgl. USt. · Werbebudget separat, direkt an Google · Audit voll aufs Setup anrechenbar · Monatlich kündbar · Betrieb und Pflege Ihrer Seiten optional für 39 € im Monat: Hosting, SSL, Backups, Wartung, kleine Änderungen.

Wenn 2.000 € Pauschale bei Ihnen keinen Sinn ergeben

Das sagen wir im Erstgespräch, bevor ein Angebot entsteht. Liegt Ihr Werbebudget deutlich unter unserem Honorar, zahlen Sie mehr für Steuerung als für Reichweite – fast immer die falsche Reihenfolge.

Zwei Alternativen passen dann oft besser: eine Meta-Ads-Betreuung ab 590 € im Monat – oder zuerst eine Zielseite, die aus dem bestehenden Traffic mehr herausholt.

0 %

Anteil Ihres Werbebudgets, der bei uns bleibt. Wir rechnen nach Pauschale – damit niemand bei uns davon profitiert, dass Ihr Budget steigt.

Der unbequeme Abschnitt

Wann sich Google Ads bei Ihnen nicht lohnt.

Google Ads kauft Nachfrage ab, die schon existiert. Fehlt sie – oder fehlt der Apparat, der sie auffängt – ist jedes Budget zu viel. Diese Fälle sehen wir regelmäßig, und in jedem sagen wir ab.

Niemand sucht nach Ihrem Angebot

Bei neuen Produktkategorien gibt es keine Suchanfragen, die man kaufen könnte. Dann muss Nachfrage erst erzeugt werden – und das passiert eher im Feed als in der Suche.

Der Klick landet auf der Startseite

Eine Startseite stellt Ihr Unternehmen vor. Wer ein konkretes Problem gesucht hat, muss sich die Antwort selbst zusammensuchen – die meisten tun das nicht. Bezahlter Traffic auf die Startseite ist bezahlter Absprung.

Das Budget liegt dauerhaft unter der Schwelle

Zeigt die Rechnung oben, dass Ihr Budget drei Anfragen im Monat kauft, bringt ein Start nichts außer Kosten. Besser: warten – oder den Suchraum so verengen, dass wenige Klicks gut passen.

Zwei weitere Fälle: Kann im Betrieb niemand innerhalb von Stunden auf eine Anfrage antworten, verlieren Sie den größten Teil des Gekauften. Und ist ein Kunde weniger wert als die Kosten, ihn über die Auktion zu finden, hilft kein besseres Konto. Wer das Konto betreut, sitzt bei uns auch im Erstgespräch – Über uns.

FAQ

Die Fragen, die im Erstgespräch kommen.

Was kostet ein Klick bei Google Ads?

Es gibt kein Preisschild, sondern eine Auktion: Der Klickpreis entsteht aus Suchbegriff, Region, Tageszeit, Relevanz von Anzeige und Zielseite und der Zahl der Mitbieter. next-levels.de, digitalsprung.de, rankingmax.de, rankpilot.de und adkontakt.de veröffentlichen 2026 Branchentabellen; wir übernehmen die Zahlen nicht, weil wir sie nicht nachgerechnet haben. Ihr eigener Wert: im Konto Kosten durch Klicks teilen, ohne Konto im Keyword-Planer prognostizieren.

Was kostet eine Google-Ads-Agentur im Monat?

Das hängt am Abrechnungsmodell, nicht an der Agenturgröße: Monatspauschale, Prozentsatz vom Werbebudget oder Stundensatz. Veröffentlichte Pauschalen gibt es – gandke.de nennt 2026 „ab 199 €“, master-of-search.de feste Monatspauschalen, unsere Hersteller-Betreuung kostet 2.000 € im Monat. Für Prozentsätze und Stundensätze nennen wir keine Spanne, weil uns keine belegbare Marktzahl bekannt ist.

Zahle ich das Werbebudget an die Agentur oder an Google?

Bei uns an Google, direkt: Ihr Konto läuft auf Ihren Namen, wir greifen über ein Verwalterkonto zu. Beide Varianten sind üblich, aber nur diese macht Ihr Honorar bewertbar – Sie sehen, wie viel in Anzeigen geht und wie viel in Steuerung.

Wie viel Budget brauche ich mindestens?

Google schreibt kein Minimum vor. Die Untergrenze rechnen Sie selbst: Kosten pro Anfrage = Klickpreis ÷ Conversion-Rate, Monatsbudget = Kosten pro Anfrage × benötigte Anfragen. Unsere Planungsregel: mindestens rund 20 bis 30 Conversions im Monat – darunter verschiebt eine einzelne Anfrage Ihre Kennzahl um Dutzende Prozent.

Pauschale oder Prozent vom Budget – was ist günstiger?

Günstiger ist die falsche Frage; entscheidend ist, wohin das Modell die Anreize legt. Eine Pauschale entkoppelt das Honorar von Ihrem Budget. Ein Prozentsatz koppelt beides – bei großen, stabilen Budgets vertretbar, bei kleinen ein Anreiz, mehr auszugeben statt die Kosten pro Anfrage zu senken. Wir rechnen ausschließlich nach Pauschale.

Warum steht hier keine CPC-Tabelle mit Euro-Werten?

Weil wir keine eigene Erhebung haben und fremde Tabellen ungeprüft zu übernehmen das Gegenteil von Transparenz wäre. Sie würden damit planen, und wir könnten die Zahlen nicht verteidigen. Eine Zahl aus Ihrem eigenen Konto ist jeder Branchentabelle überlegen.

Google Ads oder Meta Ads – womit zuerst anfangen?

Es hängt an einer Frage: Sucht jemand aktiv nach dem, was Sie anbieten? Dann ist die Suche der direktere Weg. Sonst muss Nachfrage erst erzeugt werden – der Fall für den Feed. Was eine Meta-Ads-Betreuung kostet, rechnen wir unter Meta Ads Kosten durch.

Belege

Woher die Zahlen auf dieser Seite stammen.

Hier stehen nur unsere eigenen Preise und Beträge, die andere Anbieter selbst veröffentlicht haben. Was wir nicht belegen können, fehlt absichtlich.

  • Google-Ads-Betreuung „ab 199 €“ als veröffentlichte Monatspauschale – gandke.de, Stand 2026.
  • Feste Monatspauschalen für Google-Ads-Betreuung, ohne Betrag von uns – master-of-search.de, Stand 2026.
  • Klickpreis-Tabellen nach Branche und Budgetrechner für den deutschen Markt, 2026 veröffentlicht von next-levels.de, digitalsprung.de, rankingmax.de, rankpilot.de und adkontakt.de – von uns genannt, aber nicht als eigene Angabe übernommen.
  • Audit 750 €, Setup 3.500–4.900 €, Betreuung 2.000 € im Monat – eigene Preisliste, identisch mit Google Ads für B2B-Hersteller.
  • Betrieb 39 €/Monat, Meta-Ads-Betreuung ab 590 €/Monat – eigene Preisliste, siehe Webdesign und Meta Ads.
  • Alle Beispielrechnungen arbeiten mit frei gewählten, im Text gekennzeichneten Annahmen. Sie sind Arithmetik, keine Prognose und keine Marktaussage.

Erst rechnen. Dann schalten.

Das Auslastungs-Audit kostet 750 € und wird voll auf das Setup angerechnet. Sie bekommen die Suchnachfrage für Ihre Leistungen, die Wettbewerber, die tatsächlich schalten, und eine Hochrechnung der Anfragen bei Budget X. Danach entscheiden Sie – auch gegen uns.

Drei Projektplätze frei · monatlich kündbar · Antwort binnen 24 Stunden.

750 €

Das Auslastungs-Audit – wird bei Beauftragung voll auf das Setup angerechnet.