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Aktuell vier Projektplätze frei

Ein günstiger Klick ist wertlos, wenn niemand anfragt.

Google, Meta und LinkedIn bringen Menschen auf Ihre Seite. Ob daraus Anfragen werden, entscheidet sich danach. Wir betreuen beides — die Kampagne und das Ziel, auf das sie zeigt — und steuern auf die Kosten pro Anfrage.

Betreuung ab 590 € im Monat, monatlich kündbar. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform.

Modellrechnung

50 €

Kosten pro qualifizierter Anfrage. Das ist die Zahl, auf die wir steuern — nicht der Klickpreis.

Klicks im Monat
1.000
Kosten dafür
1.200 €
Daraus Anfragen
24
Kosten je Anfrage
50 €

Geschaltet und gemessen mit

  • Google Ads
  • Meta Ads
  • LinkedIn Ads
  • GA4

Warum Konten mit guten Kennzahlen trotzdem nichts einbringen

Die meisten Kampagnen scheitern nicht in der Kampagne.

Wenn ein Anzeigenkonto günstige Klicks, gute Klickraten und ordentliche Reichweiten ausweist und am Monatsende trotzdem nichts ankommt, liegt das fast nie am Gebotsmanagement. Es liegt an einem dieser fünf Punkte.

Fünf Gründe, warum Werbebudget verpufft

  • Optimiert wird auf die falsche Zahl. Klicks, Impressionen und Klickrate sind einfach zu verbessern und sagen nichts über Umsatz. Sobald man auf Anfragen statt auf Klicks optimiert, sortieren sich Kampagnen völlig neu — und manche vermeintlichen Gewinner fallen durch.
  • Das Ziel der Anzeige ist nicht bereit. Traffic landet auf einer Homepage mit acht Ausgängen statt auf einer Seite, die genau das Versprechen der Anzeige einlöst. Das ist die häufigste und teuerste Ursache überhaupt.
  • Das Tracking stimmt nicht. Doppelt gezählte Abschlüsse, fehlende serverseitige Ereignisse, kaputte Kampagnenparameter. Der Algorithmus lernt dann aus falschen Daten — und wird zuverlässig darin, das Falsche zu liefern.
  • Das Budget ist auf zu viele Kampagnen verteilt. Fünf Kampagnen mit je 200 € im Monat sammeln nirgends genug Daten, um aus der Lernphase herauszukommen. Ein Kanal richtig ist fast immer besser als drei Kanäle halb.
  • Niemand holt die Unentschlossenen zurück. Die meisten Menschen entscheiden nicht beim ersten Besuch. Ohne Retargeting zahlen Sie für das Interesse und überlassen den Abschluss dem Zufall oder dem Wettbewerber.
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Kanal richtig ist besser als drei Kanäle halb.

Wir starten fast immer mit dem Kanal, auf dem Ihre Zielgruppe die klarste Kaufabsicht zeigt, und bringen den ins Laufen. Erst danach kommt der zweite dazu. Alles andere verteilt Budget, bis nirgends genug Daten für eine Entscheidung zusammenkommen.

Anzeigen und Seite gehören zusammen.

Die meisten Agenturen verantworten nur das Konto und nennen die Seite „Kundenverantwortung". Wir bauen beides, weil sonst niemand für die Zahl verantwortlich ist, die Sie tatsächlich interessiert: was eine Anfrage am Ende gekostet hat.

Lassen Sie uns über Ihr Konto schauen — kostenlos und ohne Verpflichtung.

Die Kanäle

Welcher Kanal passt, entscheidet Ihre Zielgruppe — nicht unsere Vorliebe.

Es gibt keinen Kanal, der immer der richtige ist. Es gibt nur die Frage, ob Ihre Kunden aktiv suchen, ob sie sich überraschen lassen, oder ob sie beruflich erreichbar sein müssen.

Google Suche

Für Nachfrage, die schon da ist. Jemand tippt „Steuerberater Wien" oder „Dachsanierung Kosten" — Sie erscheinen in diesem Moment. Die teuersten Klicks, aber die höchste Kaufabsicht. Für die meisten Dienstleister der beste Startpunkt.

Google Shopping und Performance Max

Für Shops mit einem gepflegten Produktdatenfeed. Steht und fällt mit der Datenqualität: gute Titel, richtige Kategorien, korrekte Verfügbarkeit. Wir bringen den Feed in Ordnung, bevor wir Budget draufgeben.

Meta Ads

Facebook und Instagram erreichen Menschen, die nicht suchen — ideal, wenn Ihr Angebot erklärt oder gezeigt werden muss. Hier zählen Motive und Video mehr als Einstellungen im Konto. Details dazu auf der Seite Meta Ads.

LinkedIn Ads

Für B2B und hochpreisige Dienstleistungen, bei denen Position, Branche und Unternehmensgröße über die Passung entscheiden. Die Klicks sind teuer — das rechnet sich nur, wenn ein Kunde vierstellig oder mehr wert ist. Genau das prüfen wir vorher.

Retargeting über alle Kanäle

Wer Ihre Seite gesehen, aber nicht angefragt hat, ist der günstigste Kontakt, den Sie je bekommen. Wir bauen Zielgruppen nach Verhalten — Produktseite gesehen, Formular begonnen, Warenkorb verlassen — statt pauschal allen dasselbe zu zeigen.

Tracking und Attribution

GA4, Meta Conversions API, serverseitige Ereignisse, saubere Kampagnenparameter, Abgleich mit Ihrem CRM. Ohne diese Grundlage ist jede Optimierung geraten — deshalb ist das bei uns Schritt zwei, nicht Schritt zehn.

Der Ablauf

Audit, Aufbau, Optimierung, Skalierung.

Transparent in beide Richtungen: Sie sehen jederzeit, was läuft und was es gebracht hat — und wir sagen Ihnen, wenn eine Kampagne abgeschaltet gehört.

Schritt 1

Audit und Strategie

  • Bestehende Konten, Wettbewerb, Zielgruppe, Angebot. Dazu die wichtigste Zahl: Was darf eine Anfrage bei Ihnen kosten, damit sich das rechnet?
  • Daraus entsteht die Kanalentscheidung und ein Budgetplan — mit der Untergrenze, ab der Daten überhaupt aussagekräftig werden.
  • Wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagen wir das hier — nicht nach drei Monaten.

Woche 1

Schritt 2

Setup und Messung

  • Kampagnenstruktur, Anzeigentexte, Motive, Zielgruppen — und das Ziel, auf das die Anzeigen zeigen.
  • Tracking wird vor dem Start eingerichtet und einmal komplett durchgetestet: GA4, Conversions API, serverseitige Ereignisse.
  • Die Konten laufen auf Ihren Namen. Sie behalten den Zugriff, auch wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen.

Woche 1–2

Schritt 3

Lernphase und Optimierung

  • Vier bis sechs Wochen, in denen die Plattform lernt und wir Anzeigen, Zielgruppen und Seite gegeneinander testen.
  • Wöchentlicher Bericht mit Klicks, Anfragen, Kosten je Anfrage — und einer Empfehlung, was als Nächstes passiert.
  • Ihre Rückmeldung, welche Anfragen tatsächlich gepasst haben, ist dabei wertvoller als jede Kennzahl im Konto.

Woche 2–8

Danach

Kontrolliert skalieren

  • Erst wenn die Kosten je Anfrage stabil unter Ihrer Grenze liegen, erhöhen wir Budget — schrittweise, damit die Lernphase nicht neu startet.
  • Danach kommen weitere Zielgruppen, weitere Regionen oder ein zweiter Kanal dazu.
  • Monatlicher Strategie-Call. Budget lässt sich jederzeit anpassen, die Betreuung ist monatlich kündbar.

Ab Woche 8

Was wir Ihnen ausdrücklich nicht versprechen.

Keine Rendite-Zahl vor dem Start, keinen garantierten Preis pro Anfrage und keine Zahl aus der Erfahrung eines anderen Kunden, die für Sie gelten soll. Wer das tut, kennt Ihren Markt nicht oder rechnet damit, dass Sie später nicht nachrechnen. Was wir zusagen: ein Audit, das Ihnen vorher sagt, ob sich die Rechnung überhaupt aufmachen lässt — und im Zweifel die Empfehlung, es zu lassen.

Konditionen

Feste Betreuungspauschale statt Prozent vom Werbebudget.

Eine Provision auf Ihr Werbebudget belohnt denjenigen, der mehr ausgibt. Wir nehmen deshalb eine feste Pauschale — damit unser Interesse und Ihres in dieselbe Richtung zeigen.

Betreuung ab 590 € im Monat

Für einen Kanal, laufend betreut: Kampagnenaufbau, Anzeigentexte und Motive, Zielgruppen, wöchentliche Optimierung, Retargeting und ein Bericht, den ein Mensch geschrieben hat. Kommt ein zweiter Kanal dazu, steigt die Pauschale — den genauen Preis bekommen Sie nach dem Audit schriftlich.

  • Das Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform. Es läuft nicht über uns, wir verdienen nichts daran, und Sie sehen jede Ausgabe in Ihrem eigenen Konto.
  • Das Audit ist der Einstieg. Es sagt Ihnen vor der ersten Kampagne, welcher Kanal passt und ab welchem Budget Daten aussagekräftig werden.
  • Fehlt das Ziel, bauen wir es mit. Eine Landing Page ab 990 €, eine komplette Strecke ab 5.000 € — beschrieben unter Sales Funnels.
Betreuung ab
590 €/Monat
Laufzeit
Monatlich kündbar
Werbebudget
Direkt an Plattform
Wem die Konten gehören
Ihnen
Bericht
Wöchentlich
Antwortzeit
24 h

Alle Preise zzgl. MwSt. Wenn Sie zuerst den Auftritt brauchen, auf den die Kampagne zeigt, führt Webdesign weiter; geht es nur um Facebook und Instagram, steht der Kanal im Detail auf der Seite Meta Ads.

Erst prüfen, ob sich die Rechnung aufmacht. Dann Budget.

Bevor Sie anfragen

Die Fragen, die vor dem ersten Euro Budget kommen.

Wie hoch muss mein Werbebudget mindestens sein?

Das hängt vom Kanal und vom Klickpreis in Ihrer Branche ab. Als Faustregel brauchen Sie genug Budget, um im Monat mindestens einige Dutzend Abschlüsse messen zu können — sonst bleibt jede Optimierung Raterei. Für lokale Kampagnen mit günstigen Klicks reicht oft ein niedriger dreistelliger Betrag pro Monat, in umkämpften B2B-Märkten kann es ein Vielfaches sein. Die belastbare Untergrenze für Ihren Fall nennen wir im Audit, bevor Sie etwas ausgeben.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Erste Klicks und oft auch erste Anfragen sehen Sie in den ersten Tagen nach dem Start. Belastbar wird das Bild nach vier bis sechs Wochen — so lange dauert die Lernphase, in der die Plattform herausfindet, wem sie Ihre Anzeigen zeigt. Wer in Woche zwei anfängt, alles umzustellen, verlängert diese Phase nur.

Welche Plattform ist die richtige für mein Unternehmen?

Suchen Ihre Kunden aktiv nach Ihrer Leistung, führt fast immer die Google-Suche. Muss Ihr Angebot erklärt oder gezeigt werden, sind Meta Ads meist stärker. Entscheiden Position und Branche über die Passung, kommt LinkedIn infrage — dort sind die Klicks allerdings teuer, das rechnet sich nur bei hohem Kundenwert. Wir empfehlen den Kanal nach Ihrer Zielgruppe und sagen Ihnen auch, wenn keiner davon derzeit sinnvoll ist.

Wie sieht das Reporting aus?

Wöchentlich ein Bericht mit den Zahlen, die zählen: Klicks, Kosten, Anfragen, Kosten je Anfrage und — sobald Sie uns zurückmelden, was daraus geworden ist — Kosten je Auftrag. Dazu monatlich ein Gespräch über Ergebnisse und nächste Schritte. Geschrieben von mir, nicht aus einem Dashboard exportiert.

Kann ich mein Budget jederzeit anpassen?

Ja, jederzeit — es ist Ihr Konto und Ihr Geld. Wir empfehlen Änderungen anhand von Daten und in Schritten: Größere Sprünge nach oben werfen die Kampagne zurück in die Lernphase. Wenn Sie ausgelastet sind, fahren wir herunter, statt weiter Anfragen zu erzeugen, die Sie nicht bedienen können.

Wem gehören Konten, Daten und Zielgruppen?

Ihnen. Alle Werbekonten laufen auf Ihren Namen, wir bekommen Zugriff als Partner. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konten, historische Daten, Zielgruppen und Anzeigenmotive bei Ihnen. Agenturen, die Konten auf eigenen Namen anlegen, bauen sich eine Wechselhürde — das halten wir für unfair.

Was ist der Unterschied zu Ihrer Meta-Ads-Seite?

Diese Seite beschreibt die kanalübergreifende Betreuung: Google, Meta und LinkedIn zusammen, inklusive Kanalentscheidung und Attribution. Wenn für Sie von vornherein feststeht, dass es um Facebook und Instagram geht, finden Sie den Kanal im Detail — Motive, Zielgruppen, Conversions API — auf der Seite Meta Ads. Die Arbeitsweise ist dieselbe, der Ausschnitt ein anderer.

Übernehmen Sie auch ein bestehendes Konto?

Ja, und das ist oft der schnellere Weg, weil historische Daten erhalten bleiben. Im Audit sehen wir uns Struktur, Tracking und Verlauf an. Manchmal reicht Aufräumen, manchmal ist ein sauberer Neuaufbau ehrlicher — welche der beiden Antworten gilt, sagen wir Ihnen, bevor Sie uns beauftragen.

Bevor Sie Budget erhöhen, sollten Sie wissen, was eine Anfrage kostet.

Dreißig Minuten über Ihre Zahlen: Kundenwert, Abschlussquote, aktuelle Kampagnen. Danach wissen Sie, welcher Kanal für Sie rechnet und ab welchem Budget es losgeht — oder dass Sie damit noch warten sollten.

Antwort binnen 24 Stunden. Kein Verkaufsdruck.

590 €

Betreuung pro Monat, monatlich kündbar. Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform.