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Aktuell vier Projektplätze frei

Ihr Shop verliert Kunden zwischen Produktseite und Kasse.

Nicht im Marketing — dort funktioniert meistens alles. Traffic einzukaufen ist ohnehin der einfache Teil. Wir bauen die Strecke dahinter so um, dass mehr von den Menschen, für die Sie bereits bezahlt haben, auch tatsächlich bestellen.

Plattformunabhängig: Shopify, WooCommerce, Shopware, Magento. Fixpreis nach dem kostenlosen Gespräch.

1.000 Produktaufrufe, ein ganz normaler Tag

So schmilzt die Zahl auf dem Weg zur Kasse.

Sehen ein Produkt an1.000
Legen etwas in den Warenkorb100
Starten den Checkout45
Bezahlen wirklich30
70 von 100 gefüllten Warenkörben werden nie bezahlt — der Branchendurchschnitt, nicht Ihr Sonderfall.

Gebaut und gemessen mit

  • WooCommerce
  • Meta Ads & CAPI
  • Google Shopping
  • GA4 E-Commerce
120+umgesetzte Projekte seit 2014
3–4Projekte gleichzeitig — Ihr Shop bekommt echte Aufmerksamkeit
24 hAntwortzeit, von mir persönlich
FixpreisSchriftlich, nach dem kostenlosen Gespräch

Wo das Geld liegen bleibt

Der Abbruch passiert selten dort, wo Sie ihn vermuten.

Die meisten Shop-Betreiber suchen den Fehler im Anzeigenkonto. Tatsächlich entscheidet sich der Kauf auf drei, vier Bildschirmen dazwischen — und jeder davon hat eine reparierbare Schwachstelle.

Die fünf Reibungspunkte, die wir fast immer finden

  • Produktseiten, die nur beschreiben. Maße, Material, ein Bild aus dem Katalog des Herstellers. Was fehlt, ist der Grund, es jetzt zu nehmen: Anwendungsfälle, Größenhilfe, Lieferzeit, Rückgabe, echte Fotos, Antworten auf die drei Fragen, die im Support ohnehin täglich gestellt werden.
  • Ein Warenkorb, der nichts weiter tut. Wer etwas hineinlegt und dann geht, hat Interesse gezeigt und ist trotzdem verloren — solange nichts ihn zurückholt. Ohne Wiederansprache ist das schlicht bezahlter Traffic, der verfällt.
  • Reibung im Checkout. Pflicht-Kundenkonto, Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, zu wenige Zahlarten, ein Formular mit vierzehn Feldern auf dem Handy. Jede einzelne dieser Hürden kostet einen Teil der Bestellungen.
  • Nach dem Kauf: Funkstille. Der teuerste Kunde ist der erste. Ohne Nachkauf-Strecke, Nachbestell-Erinnerung oder passendes Zubehör zahlen Sie bei jedem Umsatz wieder den vollen Akquisepreis.
  • Abhängigkeit vom Marktplatz. Amazon, Otto, Etsy bringen Umsatz — aber nicht den Kunden. Gebühren, Rankings und Regeln bestimmt jemand anderes. Wer keinen eigenen Kanal aufbaut, mietet sein Geschäftsmodell.
70 %

der gefüllten Warenkörbe werden nie bezahlt.

Das ist der Branchendurchschnitt über alle Shop-Größen hinweg. Ein Teil davon ist normal — Menschen vergleichen, parken, überlegen. Der andere Teil ist Technik und Text, und genau der ist reparierbar.

Mehr Traffic ist die teuerste Antwort.

Wenn von 1.000 Besuchern 30 kaufen, kostet jede zusätzliche Bestellung einen kompletten neuen Schwung Anzeigenbudget. Holen Sie stattdessen fünf Käufer mehr aus demselben Traffic, kostet das einmal Arbeit — und danach jeden Monat nichts.

Sie wissen, dass etwas klemmt, aber nicht wo? Genau das schauen wir uns an.

Was wir tatsächlich anfassen

Sechs Baustellen, in der Reihenfolge ihres Hebels.

Wir fangen nicht mit einem Redesign an. Wir fangen dort an, wo pro investierter Stunde die meisten Bestellungen entstehen — und arbeiten uns nach hinten durch.

Produktseiten, die verkaufen

Nutzen vor Merkmalen, Einwände dort beantwortet, wo sie entstehen, Größen- und Materialhilfe, Versand- und Rückgabeinfo über dem Falz. Für Ihre Bestseller bauen wir dedizierte Seiten, auf die Anzeigen zielen können.

Checkout ohne Stolperstellen

Gastbestellung, Versandkosten früh sichtbar, Zahlarten, die Ihre Zielgruppe erwartet, ein Formular, das auf dem Handy in einem Daumen bedienbar ist. Wir messen jeden Schritt einzeln, damit klar ist, welcher Klick kostet.

Warenkorb-Rückholung

Eine E-Mail- und optional SMS-Strecke, die den Abbrecher zum richtigen Zeitpunkt erinnert — mit dem Produkt im Bild, dem offenen Einwand im Text und ohne sofortigen Rabatt, der Ihre Marge frisst.

Wiederkäufer statt Einmalkäufer

Nachkauf-Strecke, passendes Zubehör zum gekauften Artikel, Nachbestell-Erinnerung im richtigen Rhythmus. Der zweite Kauf ist der günstigste Umsatz, den ein Shop machen kann — und der am häufigsten vergessene.

Weg von der Marktplatz-Abhängigkeit

Ein eigener Kanal, auf dem Ihnen die Kundenbeziehung gehört: Ihre Seite, Ihre Liste, Ihre Marge. Der Marktplatz darf bleiben — er soll nur nicht mehr die einzige Quelle sein.

Zahlen, auf die Verlass ist

GA4 mit sauberem E-Commerce-Tracking, Meta Conversions API und serverseitige Ereignisse. Ohne verlässliche Daten optimieren Sie im Nebel — und Ihr Anzeigenkonto lernt das Falsche.

Der Ablauf

Erst messen, dann umbauen, dann nachziehen.

Wir ändern nicht alles auf einmal. Sonst wissen Sie hinterher nicht, was gewirkt hat — und können es beim nächsten Produkt nicht wiederholen.

Schritt 1

Shop-Analyse

  • Wir gehen Ihren Shop so durch, wie ein Kunde ihn erlebt — auf dem Handy zuerst — und schreiben auf, wo wir hängen bleiben.
  • Dazu die vorhandenen Zahlen: Wo bricht der Trichter ab, welche Produkte tragen den Umsatz, was bringen die Anzeigen wirklich.
  • Ergebnis ist eine Liste mit Reihenfolge — und ein Fixpreis für das, was wir davon umsetzen.

Woche 1

Schritt 2

Tracking geradeziehen

  • Bevor wir etwas umbauen, muss messbar sein, ob es hilft. GA4-E-Commerce-Ereignisse, Meta CAPI, saubere Kampagnenparameter.
  • Oft stellt sich hier schon heraus, dass ein Teil der Anzeigen besser läuft als gedacht — und ein anderer Teil gar nicht.
  • Sie bekommen ein Dashboard, das Sie ohne Erklärung lesen können.

Woche 1–2

Schritt 3

Umbau am größten Hebel

  • Meist: Bestseller-Produktseiten, Checkout-Schritte, Warenkorb-Rückholung. In dieser Reihenfolge, nicht alles gleichzeitig.
  • Text schreiben wir selbst — die Produktbeschreibung ist Teil der Arbeit, nicht Ihre Hausaufgabe.
  • Ihr Shop bleibt die ganze Zeit online. Wir arbeiten in Etappen, nicht in einem großen Relaunch.

Woche 2–5

Danach

Nachziehen und wiederholen

  • Nach vier Wochen liegen genug Daten vor, um zu sehen, was gewirkt hat. Das übertragen wir auf die nächsten Produkte.
  • Optional übernehmen wir danach die Anzeigenbetreuung — oder Sie machen selbst weiter, mit einer Anleitung, die Sie behalten.
  • Kein Retainer, den Sie kündigen müssen, damit er endet.

Ab Woche 6

Aus dem Portfolio

Zwei Shops, zwei völlig unterschiedliche Aufgaben.

Ein Premium-Sortiment verkauft sich anders als ein erklärungsbedürftiges Erlebnisprodukt. Fahren Sie mit der Maus über eine Karte, um die ganze Seite zu sehen.

Website des Shops Nordfjell
E-Commerce & Naturprodukte

Nordfjell

Premium-Shop für Schafwollprodukte: Kollektionsaufbau, Produktseiten mit Materialgeschichte und ein Checkout, der zum Preisniveau passt.

Website des Shops Bubble Allstars
E-Commerce & Sport

Bubble Allstars

Online-Shop für Bubble Soccer mit Produktvergleich und Anfragestrecke — weil hier vor dem Kauf beraten werden muss.

Insgesamt sind seit 2014 über 120 Projekte entstanden. Eine größere Auswahl mit Filter nach Branche finden Sie auf der Webdesign-Seite.

Zeigen Sie uns Ihren Shop — wir sagen Ihnen ehrlich, wo der größte Hebel liegt.

Ihre Investition

Fixpreis, vereinbart bevor wir anfangen.

Nach dem kostenlosen Gespräch bekommen Sie eine Zahl schriftlich — und genau diese Zahl steht später auf der Rechnung. Keine Stundenabrechnung, keine Nachforderung.

Produkt-Landingpage

Eine Seite für ein Angebot

ab 990 €einmalig, zzgl. MwSt.

Für ein Produkt oder eine Kampagne, die ein eigenes Ziel für den bezahlten Traffic braucht.

  • Angebot, Text und Aufbau
  • Mobile First, unter zwei Sekunden
  • Conversion-Tracking eingebaut
  • Eine Korrekturrunde inklusive
  • Live in zwei bis drei Wochen
Kostenloses Gespräch
Für die meisten Shops der richtige Einstieg

Shop-Funnel

Produktseiten, Checkout, Rückholung

ab 5.000 €einmalig, zzgl. MwSt.

Der komplette Umbau der Strecke vom Klick bis zur zweiten Bestellung.

  • Shop-Analyse mit priorisierter Liste
  • Bestseller-Produktseiten neu aufgebaut
  • Checkout entschlackt und gemessen
  • Warenkorb- und Nachkauf-Strecken
  • GA4, Meta CAPI, Server-Side-Tracking
  • 30 Tage Nachbetreuung nach dem Launch
Kostenloses Gespräch

Anzeigenbetreuung

Laufend, monatlich kündbar

ab 590 €pro Monat, zzgl. MwSt. und Werbebudget

Wenn die Strecke steht und nur noch die Befüllung der Engpass ist.

  • Meta Ads und Google Shopping
  • Retargeting für Abbrecher und Nicht-Käufer
  • Anzeigenmotive und Texte
  • Monatlicher Bericht, von mir geschrieben
  • Das Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform
Kostenloses Gespräch

Alle Preise zzgl. MwSt. Der genaue Umfang hängt davon ab, wie viele Produkte und welche Shop-Plattform im Spiel sind — deshalb steht der Fixpreis erst nach dem Gespräch. Größere Vorhaben zahlen Sie in zwei Raten.

Passt dazu

Ein Shop ist selten die einzige Baustelle.

Wenn Sie zuerst den Auftritt drumherum brauchen oder die Strecke vor dem Shop fehlt, führen diese Seiten weiter.

Bevor Sie anfragen

Was Shop-Betreiber tatsächlich fragen.

Arbeiten Sie mit Shopify, WooCommerce oder anderen Systemen?

Ja, plattformunabhängig. Shopify, WooCommerce, Shopware, Magento — die Arbeit an Produktseite, Warenkorb und Checkout ist auf jedem System dieselbe, nur die Umsetzung unterscheidet sich. Wenn Ihr System eine Einschränkung hat, die dem Ziel im Weg steht, sagen wir Ihnen das im Gespräch, statt es später zu umgehen.

Wie schnell sehe ich etwas?

Die Warenkorb-Rückholung ist meist das Erste, was läuft, und sie arbeitet ab dem ersten Tag. Umbauten an Produktseiten und Checkout brauchen zwei bis vier Wochen Datenlauf, bevor die Zahlen belastbar sind. Wir versprechen Ihnen vorab keine Prozentwerte — niemand kann das seriös, ohne Ihren Shop gesehen zu haben.

Machen Sie auch die Anzeigen oder nur den Shop?

Beides ist möglich. Am sinnvollsten ist die Reihenfolge: erst die Strecke im Shop reparieren, dann Budget draufgeben. Anzeigen auf eine Seite zu schalten, die nicht konvertiert, macht das Problem nur teurer. Wie die laufende Betreuung aussieht, steht auf der Seite Performance Marketing.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Eine einzelne Produkt-Landingpage startet bei 990 €, der komplette Shop-Funnel bei 5.000 €, laufende Anzeigenbetreuung bei 590 € im Monat. Der genaue Fixpreis steht nach dem kostenlosen Gespräch schriftlich fest, bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten.

Funktioniert das auch bei einem kleinen Shop mit wenig Traffic?

Bei wenig Traffic zählt jeder einzelne Besucher umso mehr — der Hebel ist also da. Was bei kleinen Zahlen nicht funktioniert, sind A/B-Tests: für belastbare Testergebnisse braucht es Volumen. Wir arbeiten dann mit Best Practices und qualitativer Beobachtung statt mit Statistik und sagen Ihnen offen, welche Aussage wie belastbar ist.

Ich verkaufe hauptsächlich über Amazon. Lohnt sich ein eigener Shop überhaupt?

Das hängt an Ihrer Marge und daran, ob Sie Wiederkäufer haben. Wenn ein Kunde nur einmal kauft und die Marge dünn ist, kann der Marktplatz die ehrlichere Antwort sein. Gibt es dagegen Nachbestellungen, Zubehör oder eine Marke, die Menschen sich merken, ist der eigene Kanal fast immer die bessere Rechnung — weil Ihnen dort die Kundenbeziehung gehört. Wir rechnen das im Gespräch mit Ihren Zahlen durch, auch wenn dabei herauskommt, dass Sie uns gerade nicht brauchen.

Muss ich Produkttexte und Fotos liefern?

Texte schreiben wir. Dafür brauchen wir ein Gespräch über das Produkt und Zugriff auf das, was Kunden im Support ohnehin fragen — das ist die beste Quelle für Produkttexte, die es gibt. Fotos: vorhandene nutzen wir, fehlende benennen wir konkret, damit Sie gezielt nachliefern oder einen Fotografen beauftragen können.

Wie läuft die Zusammenarbeit im Alltag?

Sie haben einen Ansprechpartner: mich. Antwort in der Regel binnen 24 Stunden, per E-Mail oder WhatsApp. Es laufen nie mehr als drei bis vier Projekte gleichzeitig, damit das auch stimmt.

Jeder Tag mit einem undichten Checkout kostet echtes Geld.

In dreißig Minuten gehen wir Ihren Shop gemeinsam durch und Sie wissen, wo der größte Hebel liegt — kostenlos, unverbindlich, auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

Antwort binnen 24 Stunden. Vier Projektplätze frei.

24 h

Übliche Antwortzeit, von mir, nicht von einem Autoresponder.