Wenn ein Konto günstige Klicks, gute Klickraten und einen hohen Anzeigenrang ausweist und am Monatsende trotzdem nichts ankommt, liegt es fast nie am Gebotsmanagement. Es liegt an einer dieser vier Stellen.
Keywords sind nicht Suchanfragen
Ein Keyword ist, worauf Sie bieten. Die Suchanfrage ist, was jemand getippt hat. Google zeigt beides getrennt im Suchbegriffsbericht — und dort steht in fast jedem übernommenen Konto, wofür monatelang mitbezahlt wurde: Jobsuchen, Hausarbeiten, Wettbewerbernamen.
Ausschließende Keywords sind laufende Arbeit, kein Setup-Schritt.
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Performance Max ohne Leitplanken
Performance Max bespielt laut Google-Ads-Hilfe aus einer Kampagne mehrere Flächen gleichzeitig — Suche, Shopping, YouTube, Display, Discover, Gmail und Maps. Das ist bequem und verdeckt, auf welcher Fläche Ihr Geld gelandet ist. Ohne Marken-Ausschlüsse, saubere Assets und gepflegten Produktdatenfeed ist es eine Blackbox mit Rechnung.
Bequem ist nicht dasselbe wie steuerbar.
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Optimiert wird auf die falsche Zahl
Klicks, Impressionen und Klickrate lassen sich leicht verbessern und sagen nichts über Umsatz. Sobald ein Konto auf qualifizierte Anfragen statt auf Klicks optimiert wird, sortiert es sich neu — und ein Teil der vermeintlichen Gewinner fällt durch.
Die einzige Zahl, die zählt, ist der Preis pro gewonnenem Kunden.
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Was offline passiert, zählt nicht mit
Bei vielen Dienstleistern entscheidet sich der Abschluss am Telefon, also außerhalb der Website. Solange nur das Formularabsenden gemeldet wird, lernt Google aus allen Formularen gleich — dem passenden Interessenten und dem Zeitvertreib. Wir melden den qualifizierten Lead serverseitig zurück, sobald Sie ihn markieren.
Hier verlieren Konten die meiste Qualität, und es fällt am wenigsten auf.
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