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Aktuell vier Projektplätze frei

Website für Hotels und Gastgeber

Mehr Direktbuchungen. Weniger Provision.

Eine Hotel-Website mit eigener Buchungsstrecke, Zimmer- und Angebotsseiten, guten Bildern und mehreren Sprachen — angebunden an das Buchungssystem, das Sie schon haben. Fixpreis ab 990 €, live in zwei bis drei Wochen.

Mehrsprachig, mobil, an Ihre Buchungsmaschine angebunden. Kostenloses 20-Minuten-Gespräch, keine Vorauszahlung.

Der Gast ist schon auf Ihrer Seite

100 Gäste, die Ihr Haus im Portal gesehen haben und Ihren Namen nachgoogeln.

Suchen Ihr Haus direkt100
Öffnen Ihre Website31
Wollen buchen — und finden ein Kontaktformular11
Buchen direkt bei Ihnen3
3 von 100 Illustration, kein Messwert — aber der Weg, den wir bei fast jedem Haus vorfinden.

Angebunden an

120+umgesetzte Website-Projekte, darunter Hotellerie und Tourismus
seit 2014bauen wir Websites für den DACH-Raum
3–4Projekte gleichzeitig — Ihr Haus läuft nicht nebenher
24 hbis Sie eine Antwort und einen Fixpreis haben

Die Rechnung

Jede Direktbuchung spart die Provision, die eine Portalbuchung kostet.

Das ist das klarste Argument, das es im Web für ein Hotel gibt: derselbe Gast, dasselbe Zimmer, derselbe Preis — nur ohne Vermittlungsprovision. Wie hoch diese Provision ist, nennen wir hier nicht: Der Satz hängt vom Portal, vom Programm und von der Sichtbarkeitsstufe ab und steht in Ihrem Vertrag, nicht in unserem Text.

Rechnen Sie es mit Ihren eigenen Zahlen

Zimmerpreis × Nächte × Provisionssatz aus Ihrer Abrechnung = der Betrag, den eine Direktbuchung in Ihrem Haus behält. Mal der Zahl der Portalbuchungen eines Monats ergibt das die Obergrenze dessen, was eine eigene Buchungsstrecke wert wäre. Die echte Zahl liegt darunter, weil nie alle Gäste wechseln — aber Sie wissen danach, ob sich das Thema lohnt. Diese Rechnung machen wir im Erstgespräch mit Ihren Zahlen.

Vier Dinge, die wir auf fast jeder Hotel-Website finden

  • Buchen heißt anfragen. Ein Formular, auf das irgendwann eine E-Mail folgt. Wer heute Abend entscheiden will, bucht in der Zeit im Portal.
  • Die Zimmer haben keine eigenen Seiten. Eine Galerie für alles, kein Grundriss, keine Quadratmeter, kein Preisrahmen — und damit kein Grund, das teurere Zimmer zu nehmen.
  • Die Bilder sind schlechter als im Portal. Die Portale verlangen Qualität, die eigene Seite nicht. Der Gast vergleicht trotzdem beides nebeneinander.
  • Nur Deutsch. Der ausländische Gast kommt über das Portal und bleibt dort, weil Ihre Seite ihm nichts sagt.
0 %

So viel Provision kostet die Buchung, die der Gast bei Ihnen macht.

Kostenlos ist sie nicht: Zahlungsgebühren, Ihre Zeit und das Marketing bleiben. Aber der Posten, der sich prozentual an Ihrem Zimmerpreis beteiligt, fällt weg.

Das Portal bringt Gäste. Die Website entscheidet, wo gebucht wird.

Viele Gäste finden ein Haus im Portal und suchen es danach direkt. Dieser Weg ist der günstigste, den Sie haben — und endet oft auf einer Seite, auf der man nicht buchen kann.

Sollen wir Ihre Buchungsstrecke einmal von außen ansehen?

Portal oder direkt

Was jeder Buchungsweg Ihnen kostet und bringt.

Portale sind kein Feind, sondern ein Vertriebskanal mit Preis. Die Tabelle stellt nebeneinander, was Sie jeweils bezahlen und was Sie dafür bekommen.

Die Spalte „Was es kostet“ nennt bewusst keine Zahl: Provisionssätze unterscheiden sich je Portal und Programm, ein genannter Satz wäre für Ihr Haus wahrscheinlich falsch.

Buchungsweg Was es kostet Was es bringt Wem der Gast gehört
Buchungsportal Provision je Buchung, Satz nach Vertrag Reichweite bei Gästen, die Ihr Haus nicht kennen Dem Portal: Adresse, Kommunikation und der nächste Anstoß liegen dort
Direktbuchung über Ihre Website Zahlungsgebühren, Buchungssystem, Ihre Zeit Den vollen Zimmerpreis und Ihre eigenen Zusatzangebote Ihnen: E-Mail-Adresse, Vorlieben, Wiederkehr
Telefon und E-Mail Arbeitszeit, verlorene Anfragen nach Feierabend Persönlichen Kontakt, gut für erklärungsbedürftige Aufenthalte Ihnen, solange jemand erreichbar ist

Der sinnvolle Weg ist fast nie „Portale raus“, sondern: Portale behalten und den Anteil verschieben, der ohnehin direkt nach Ihrem Namen sucht.

Was wir bauen

Eine Hotel-Website, auf der man zu Ende buchen kann.

Technisch ist das eine Website nach unserem Standard — inhaltlich ist sie auf die sechs Punkte zugeschnitten, an denen Direktbuchungen scheitern.

Eine echte Buchungsstrecke

Datum, Zimmer, Rate, Zahlung — in einem Fluss, ohne Medienbruch, auch um 23 Uhr. Kein Formular, auf das eine E-Mail folgt, sondern eine Buchung, die bestätigt wird.

Eine Seite je Zimmer und Angebot

Quadratmeter, Grundriss, Ausblick, Belegung, was inklusive ist. Dazu eigene Seiten für Pauschalen und Saisonangebote, die man einzeln verschicken kann.

Bilder, die den Portalen standhalten

Der Gast vergleicht Ihre Seite mit dem Portal-Listing, oft in zwei Tabs. Wir bauen die Seite um große, scharfe Bilder — und sagen, wenn ein Fotoshooting der bessere erste Schritt wäre.

Mehrsprachig, wo es sich lohnt

Nicht alle Sprachen, sondern die, aus denen Ihre Gäste kommen. Jede bekommt eine eigene Adresse, damit sie in der jeweiligen Suche auffindbar ist.

Das Direkt-Argument an jeder Stelle

Was der Gast nur direkt bekommt — Zimmerwahl, Upgrade nach Verfügbarkeit, späteres Check-out — gehört neben den Buchen-Button, nicht auf eine Unterseite.

Bewertungen auf Ihrer Seite

Die Bewertungen, die im Portal den Ausschlag geben, fehlen auf der eigenen Seite meistens. Wir holen sie nach vorn und stoßen nach der Abreise automatisch um eine neue an.

Bestpreis

Dürfen Sie direkt günstiger sein als im Portal?

Das hängt an Ihrem Vertrag — aber die Rechtslage hat sich zugunsten der Hotels bewegt. Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 18. Mai 2021 (Az. KVR 54/20) entschieden, dass die engen Bestpreisklauseln, die Booking.com bis Februar 2016 verwendete, mit dem Kartellrecht nicht vereinbar sind; sie hinderten Hotels unter anderem daran, ersparte Vermittlungsprovisionen als niedrigeren Preis an Gäste weiterzugeben.

Was wir daraus auf der Seite machen — und was nicht

  • Wir behaupten nicht, dass Sie beliebig unterbieten dürfen. Was Ihr heutiger Vertrag zulässt, steht in diesem Vertrag. Lesen Sie die Stelle nach oder lassen Sie sie prüfen, bevor wir „direkt günstiger“ auf Ihre Seite schreiben.
  • Wir schreiben keine Garantie hin, die Sie nicht halten können. Eine Bestpreisgarantie ist ein Versprechen mit Rechtsfolgen. Wenn Sie es geben wollen, formulieren wir es so, dass die Bedingungen daneben stehen.
  • Dafür nutzen wir, was nie am Preis hängt. Zimmerwahl, Upgrade nach Verfügbarkeit, flexible Storno, späteres Check-out: Vorteile, die eine Direktbuchung attraktiv machen, ohne den Zimmerpreis anzufassen.

Technik

Wie die Website an Ihr Buchungssystem kommt.

Die Website ersetzt Ihre Buchungsmaschine nicht, sie führt zu ihr hin. Verfügbarkeit und Preise bleiben dort, wo sie heute gepflegt werden — die Seite greift darauf zu.

Schritt 1

Einstieg auf jeder Seite

  • Eine Suchmaske für Anreise, Abreise und Personen sitzt im Kopf jeder Seite, auf dem Telefon als fester Balken am unteren Rand.
  • Auf einer Zimmerseite ist das Zimmer vorausgewählt, auf einer Angebotsseite die Pauschale. Der Gast wiederholt nichts.

Website

Schritt 2

Übergabe an die Buchungsmaschine

  • Die Eingaben gehen an Ihr System — eingebettet auf der Seite oder als Weiterleitung mit vorbelegten Daten, je nachdem, was Ihr Anbieter unterstützt.
  • Die Maske passen wir farblich an Ihre Seite an, soweit der Anbieter das zulässt — der Bruch zwischen Website und Buchung ist der häufigste Abbruchpunkt.

Schnittstelle

Schritt 3

Ein Kalender für alle Kanäle

  • Die Direktbuchung landet über Ihren Channel Manager im selben Kontingent wie die Portalbuchung. Doppelbelegung entsteht dadurch nicht.
  • Haben Sie noch kein System, nennen wir Ihnen passende Anbieter. Was es dort kostet, rechnen Sie direkt mit ihm ab — deshalb nennen wir keinen Preis dafür.

Backend

Danach

Messen statt vermuten

  • Wir messen, wie viele Besucher die Suchmaske benutzen und wo sie aussteigen. Das ist die Grundlage für jede Conversion-Optimierung, die danach kommt.
  • Ohne diese Messung ist jede Aussage über Ihre Direktbuchungsquote geraten — auch unsere.

Inklusive

Aus Hotellerie und Tourismus

Vier Projekte aus dem Gastgewerbe.

Keine Mockups, keine Vorlagen. Ein Hotel, ein Weingut, ein Yachtcharter und eine Tauchschule — nur das erste ist ein Hotel, die anderen stehen hier, weil die Mechanik dieselbe ist: Angebot zeigen, Verfügbarkeit klären, buchen lassen.

Website Alpenhof Kitzbühel
Hotel & Resort

Alpenhof Kitzbühel

Hotel-Website mit Zimmern und Suiten, Wellness, Aktivitäten, Angeboten und Buchung.

Website Pinkuin Yachtcharter
Tourismus & Charter

Pinkuin Yachtcharter

Premium-Website mit Flotte, Destinationen und Buchung.

Website Weingut Sutter
Weingut & Gastronomie

Weingut Sutter

Website mit Weinsortiment, Events und Weinverkauf.

Website Tauchschule Wien
Sport & Freizeit

Tauchschule Wien

PADI-Tauchschule mit Kursen, Schnuppertauchen und WhatsApp-Anfrage.

Sollen wir Ihr Haus einmal von außen ansehen?

Ihre Investition

Ein Fixpreis, bevor wir anfangen.

Eine Hotel-Website beginnt bei 990 € als Fixpreis. Keine Stundenabrechnung, keine Nachforderung für die vierte Zimmerseite: Sie bestätigen eine Zahl, und genau diese steht auf der Rechnung. Woraus sich Website-Preise allgemein zusammensetzen, steht unter Webdesign-Kosten.

ab990 €

Einmalig, zzgl. MwSt. Live in 2–3 Wochen. Ratenzahlung möglich.

Angebot anfordern

Kostenloses 20-Minuten-Gespräch · Keine Vorauszahlung · Persönlich von Christoph betreut

Was in jeder Hotel-Website enthalten ist

  • Individuelles Design — kein Hotel-Template
  • Bis zu 5 Unterseiten, inklusive Zimmerseiten
  • Suchmaske und Übergabe an Ihre Buchungsmaschine
  • Zweite Sprache mit eigener Adresse
  • Bildaufbereitung aus Ihrem Material
  • Google Business-Profil aufgeräumt
  • Bewertungs-Anstoß nach der Abreise
  • Mobil-optimiert, unter 2 s Ladezeit
  • SSL, DSGVO-Setup und Einwilligungen
  • 30 Tage persönlicher Support nach Launch

Preise zzgl. MwSt. Mehrere Häuser, viele Zimmerkategorien oder eine mehrstufige Angebotsstrecke gehen darüber hinaus — das ist dann ein Funnel-Projekt ab 5.000 €. Betrieb und Pflege optional: 39 €/Monat für Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen. Buchungsmaschine, Channel Manager und Zahlungsanbieter rechnen Sie direkt mit den jeweiligen Anbietern ab; wir nennen für fremde Software keine Preise.

Live in 2–3 Wochen — oder Sie zahlen weniger.

Wir verpflichten uns auf einen festen Launch-Termin. Liefern wir aus unserem Verschulden später, reduziert sich der Endpreis um 10 % pro angefangener Woche. Und wenn Ihnen das Design nach dem Launch nicht gefällt, arbeiten wir nach, bis es passt — ohne Aufpreis.

Ehrlich gesagt

Wann sich das für Ihr Haus nicht lohnt.

In drei Fällen würden wir abraten — und sagen das im Erstgespräch, nicht nach der Anzahlung.

  • Sie sind ganzjährig ausgebucht und zufrieden damit. Dann bringt eine Verschiebung Marge, aber keine zusätzlichen Gäste. Sinnvoll ist sie, wenn Sie Nebensaison füllen oder Stammgäste direkt halten wollen.
  • Es gibt kein brauchbares Bildmaterial. Eine Hotel-Website lebt von Bildern. Ohne gute Aufnahmen ist ein Fotoshooting der bessere erste Euro, nicht eine neue Seite.
  • Sie wollen Direktbuchungen, dürfen aber laut Vertrag keinen Vorteil anbieten. Dann klären Sie zuerst Ihre Verträge. Eine Buchungsstrecke ohne jeden Grund, sie zu benutzen, verschiebt wenig.

Was wir sonst bauen und für wen, steht auf der Startseite.

Bevor Sie anfragen

Was Hoteliers uns tatsächlich fragen.

Was kostet eine Website für ein Hotel?

Bei uns ab 990 € als Fixpreis, inklusive bis zu fünf Unterseiten, zweiter Sprache und Anbindung an Ihre Buchungsmaschine. Der Preis hängt an Zimmerkategorien, Sprachen und Sonderfunktionen, nicht am Design. Häuser mit vielen Kategorien liegen darüber; die Zahl bekommen Sie schriftlich, bevor Sie sich zu etwas verpflichten.

Wie viel Provision spare ich mit einer Direktbuchung?

Genau den Satz, der in Ihrem Portalvertrag steht — und den kennen wir nicht. Die Sätze unterscheiden sich je Portal und Programm, deshalb nennen wir hier keine Zahl: eine fremde Prozentzahl wäre für Ihr Haus wahrscheinlich falsch. Nehmen Sie Ihre letzte Portalabrechnung mit ins Gespräch.

Soll ich die Portale dann kündigen?

Nein, das raten wir fast nie. Portale erreichen Gäste, die Ihr Haus nicht kennen; das ersetzt keine Website. Realistisch ist eine Verschiebung: Gäste, die Ihren Namen ohnehin direkt suchen, sollen direkt buchen können. Wer zuerst die Portale abschaltet, verliert Belegung.

Funktioniert das mit meinem bestehenden Buchungssystem?

In der Regel ja. Entweder wird die Buchungsmaske auf der Seite eingebettet oder der Gast mit vorbelegten Daten in Ihr System weitergeleitet — welcher Weg möglich ist, bestimmt Ihr Anbieter. Preise und Verfügbarkeit bleiben dort, wo Sie sie heute pflegen. Welche Variante Ihr System erlaubt, prüfen wir vor dem Angebot.

Darf ich auf meiner Seite einen günstigeren Preis zeigen?

Das richtet sich nach Ihren Verträgen. Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 18. Mai 2021 (Az. KVR 54/20) die engen Bestpreisklauseln, die Booking.com bis Februar 2016 verwendete, für kartellrechtswidrig erklärt. Was Ihr aktueller Vertrag zulässt, ist davon aber nicht automatisch beantwortet — prüfen Sie die Klausel oder lassen Sie sie prüfen. Unabhängig vom Preis können Sie Vorteile anbieten, die keine Preisfrage sind: Zimmerwahl, Upgrade nach Verfügbarkeit, flexible Storno.

Wie viele Sprachen brauche ich?

So viele, wie Ihre Gästestruktur hergibt — meist Deutsch und Englisch, in Grenzregionen eine dritte. Jede Sprache bekommt eigene Adressen, damit sie in der jeweiligen Suche gefunden wird. Eine automatische Browser-Übersetzung ersetzt das nicht: Für Suchmaschinen existiert dieser Text nicht.

Wie ändere ich später Preise, Angebote oder Bilder?

Raten und Verfügbarkeit ändern Sie wie bisher in Ihrem Buchungssystem — die Website zeigt sie nur. Für alles andere schicken Sie uns eine kurze Nachricht: neues Saisonangebot, neue Bilder, neuer Text. Wir setzen es innerhalb von 24 Stunden um, im Betriebspaket für 39 €/Monat enthalten.

Quellen

Woher die Angaben auf dieser Seite kommen.

  • Bestpreisklauseln: Bundesgerichtshof, Beschluss vom 18. Mai 2021, Az. KVR 54/20 — die engen Bestpreisklauseln, die Booking.com bis Februar 2016 verwendete, sind mit dem Kartellrecht nicht vereinbar, unter anderem weil sie Hotels daran hinderten, ersparte Vermittlungsprovisionen als niedrigeren Preis weiterzugeben. Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs und Berichterstattung der Wettbewerbszentrale, 2021.
  • Resultstars-Preise – Website ab 990 €, Funnel-Projekte ab 5.000 €, Betrieb 39 €/Monat, 120+ umgesetzte Projekte: eigene veröffentlichte Preise und eigene Projektzählung.
  • Nicht belegt und deshalb ohne Zahl: Provisionssätze der Buchungsportale, der Anteil der Direktbuchungen am Gesamtumsatz der Hotellerie, zu erwartende Steigerungen durch eine neue Website, Kosten von Buchungsmaschinen und Channel Managern.

Jede Portalbuchung, die direkt hätte laufen können, kostet Provision.

In zwanzig Minuten sehen wir uns Ihre Seite, Ihre Buchungsstrecke und Ihr Google-Profil an und rechnen mit Ihren Zahlen durch, was eine Verschiebung wert wäre — kostenlos und unverbindlich.

Antwort binnen 24 Stunden. Vier Plätze frei.

24 h

Übliche Antwortzeit, von mir, nicht von einem Autoresponder.