Positionierung zuerst
Bevor irgendetwas gebaut wird, legen wir fest, für wen Ihre Kanzlei die naheliegende Wahl sein soll: Selbstständige und EPU, GmbH-Gründungen, E-Commerce, Ärzte, Immobilienbesitzer, Holdings. Je enger, desto besser die Anfragen.
Sie funktionieren — aber Sie können sie nicht planen, nicht steuern und nicht auf eine Spezialisierung richten. Wir bauen Ihrer Kanzlei den Kanal daneben: eine Seite, die Mandanten findet, statt gefunden zu werden.
Berufsrechtlich sachlich formuliert, für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Kostenloses 20-Minuten-Gespräch, keine Vorauszahlung.
Was wir bauen
Technisch ist das eine Website nach unserem Standard. Der Unterschied liegt darin, wofür sie gebaut ist: nicht repräsentieren, sondern Anfragen annehmen und vorsortieren.
Bevor irgendetwas gebaut wird, legen wir fest, für wen Ihre Kanzlei die naheliegende Wahl sein soll: Selbstständige und EPU, GmbH-Gründungen, E-Commerce, Ärzte, Immobilienbesitzer, Holdings. Je enger, desto besser die Anfragen.
„Steuerberatung für GmbH-Gründungen“ ist eine eigene Seite mit eigener Sprache, eigenen Fragen und eigenem Formular. Wer danach sucht, erkennt in vier Sekunden, dass er richtig ist.
Rechtsform, Umsatzgröße, aktuelle Betreuung, gewünschte Leistungen — ein kurzer Fragebogen statt eines leeren Nachrichtenfelds. Im Erstgespräch sitzen nur Mandanten, die zu Ihrer Kanzlei passen.
Freie Termine direkt auf der Seite, Bestätigung und Erinnerung automatisch. Ihr Sekretariat telefoniert nicht mehr hinterher, und Interessenten springen nicht in der Wartezeit ab.
Mandantenportal, Belegupload, digitale Zusammenarbeit: Wenn Sie ohnehin digital arbeiten, muss die Seite das zeigen. Es ist für viele Unternehmer das eigentliche Auswahlkriterium.
Dieselbe Website entscheidet mit, ob sich Steuerfachangestellte bei Ihnen bewerben. Eine ehrliche Karriereseite mit Arbeitsweise, Team und Konditionen gehört deshalb dazu.
Warum das inzwischen nötig ist
Die Steuerberatung verändert sich schneller als ihr Marketing. Wer sich darauf einstellt, hat einen Vorsprung, den Mitbewerber schwer aufholen.
Wer übernimmt, erbt nicht nur Mandate, sondern auch die Frage, woher die nächsten kommen. Ein funktionierender Kanal ist Teil des Werts — und lässt sich, anders als persönliche Kontakte, tatsächlich übergeben.
Steuerfachangestellte und Berufsträger haben die Wahl. Die Kanzlei-Website ist der erste Eindruck — und oft der einzige, den Sie steuern können.
Klingt das nach Ihrer Kanzlei? Dann reden wir zwanzig Minuten darüber.
Aus der Beratungsbranche
Echte Projekte aus Steuer-, Finanz- und Versicherungsberatung. Fahren Sie mit der Maus über eine Karte, um die ganze Seite zu sehen.

Leistungen, betreute Branchen, Team und Terminbuchung — so aufgebaut, dass Mandanten ihre Situation wiederfinden.

Sachlicher Auftritt mit Team, Dienstleistungen und Terminbuchung, ohne Werbeversprechen.

Vertrauensaufbau über Beratungsablauf und Ansprechpartner, mit klarer Beratungsanfrage.
Der Ablauf
Der aufwendigste Teil ist der erste — und den machen wir gemeinsam in einem Gespräch, nicht in einem Workshop über zwei Tage.
Schritt 1
Tag 0
Schritt 2
Tag 1–10
Schritt 3
Tag 11–21
Was realistisch ist
Wichtig
Sollen wir Ihre Positionierung einmal gemeinsam durchgehen?
Ihre Investition
Sie kennen das Prinzip aus Ihrer eigenen Arbeit: Ein Mandant, der die Rechnung vorher kennt, diskutiert sie hinterher nicht. Genau so halten wir es auch.
Einmalig, zzgl. MwSt. Live in 2–3 Wochen. Ratenzahlung möglich.
Angebot anfordernKostenloses 20-Minuten-Gespräch · Keine Vorauszahlung · Persönlich von Christoph betreut
Preise zzgl. MwSt. Mehrere Spezialisierungen, Mandantenportal oder eine mehrstufige Gewinnungsstrecke sind ein Funnel-Projekt ab 5.000 €. Betrieb und Pflege optional: 39 €/Monat für Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen.
Wer tatsächlich für Sie arbeitet
Ich baue seit über zehn Jahren Websites und Funnels für Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz — deshalb laufen nie mehr als drei oder vier Projekte gleichzeitig.
„Die meisten Kanzlei-Websites sind höflich und austauschbar. Die beste Entscheidung ist fast immer, sich auf eine Zielgruppe festzulegen — und den Rest wegzulassen.“
Verwandte Seiten
Viele Kanzleien spezialisieren sich auf eine Zielgruppe. Diese Seiten beschreiben, wie deren Marketing funktioniert — nützlich, wenn Sie genau dort Mandanten gewinnen wollen.
Bevor Sie anfragen
Ja. Sachliche und informative Werbung ist berufsrechtlich zulässig; Google-Anzeigen und Landingpages fallen eindeutig darunter. Unzulässig bleiben reklamehafte Anpreisung, unsachliche Vergleiche und Erfolgsversprechen. Wir formulieren von vornherein so — die abschließende Prüfung liegt bei Ihnen und im Zweifel bei Ihrer Kammer.
Jede Spezialisierung lässt sich abbilden: GmbH-Gründungen, Selbstständige und EPU, E-Commerce-Händler, Immobilienbesitzer, Ärzte, Freiberufler, internationale Sachverhalte. Je enger die Zielgruppe, desto klarer der Text — und desto weniger unpassende Anfragen.
Über einen kurzen Fragebogen auf der Seite: Rechtsform, Umsatzgröße, aktuelle Betreuung, gewünschte Leistungen, gewünschter Starttermin. Sie sehen die Antworten, bevor Sie zusagen — und können Anfragen, die nicht passen, mit einem Satz beantworten statt mit einem Telefonat.
Rechnen Sie es für Ihre Kanzlei durch: 200 € im Monat sind 2.400 € im Jahr, und Mandatsbeziehungen laufen in der Steuerberatung typischerweise über mehrere Jahre. Eine Seite für 990 € ist damit schnell wieder eingespielt — vorausgesetzt, sie bringt überhaupt Anfragen. Genau das klären wir vorher im Gespräch, statt Ihnen eine Rendite zu versprechen.
Ja, wir sitzen selbst in Wien und betreuen den gesamten DACH-Raum. Begriffe, Berufsbezeichnungen und Suchvolumina unterscheiden sich — in Österreich etwa Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder, in der Schweiz Treuhand. Das berücksichtigen wir bei Text und Struktur.
Das ist inzwischen der häufigere Anlass. Die Mechanik ist dieselbe: eine eigene Seite für die Stelle, ehrlich beschriebene Arbeitsweise, Team und Konditionen, und eine kurze Bewerbung ohne Anschreiben-Zwang. Wir bauen beides im selben Projekt, weil es dieselbe Website ist.
Sie schicken uns eine Nachricht — neue Stellenanzeige, neues Teammitglied, geänderte Texte. Wir setzen es innerhalb von 24 Stunden um. Alle Zugänge gehören Ihnen: Domain, Hosting, sämtliche Dateien. Sie könnten also jederzeit wechseln, müssen sich aber um nichts kümmern.
In zwanzig Minuten klären wir, auf welche Zielgruppe sich Ihre Kanzlei am sinnvollsten festlegt und was die erste Seite kosten würde — kostenlos und unverbindlich.
Antwort binnen 24 Stunden. Vier Plätze frei.
Übliche Antwortzeit, von mir, nicht von einem Autoresponder.