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Änderungen binnen 24 Stunden

Was Website-Wartung kostet.

Bei uns 39 € im Monat für alles: Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen. Der Markt veröffentlicht für dieselbe Leistungsklasse 79 bis 149 € und mehr. Dass es bei uns weniger ist, hat einen technischen Grund — und der steht weiter unten.

39 € netto im Monat, monatlich kündbar. Keine Setup-Gebühr, keine Mindestlaufzeit.

Wartung mit kleinen Änderungen inklusive

Günstigster veröffentlichter Monatspreis je Anbieter, abgerufen im Oktober 2026.

  • seitenhelfer 149 € /Monat
  • jungmut ab 80 € /Monat
  • WP Helping ab 79 € /Monat
  • Resultstars 39 € /Monat
39 € Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen — in einer Zahl.
39 €Pro Monat, alles inklusive. Monatlich kündbar.
24 hBis eine kleine Änderung live ist.
0Plugins, die wir aktualisieren müssen — wir schreiben den Code selbst.
12,50–499 €Spanne der 2026 veröffentlichten Monatspreise im deutschen Markt.

Was kostet die Wartung einer Website?

Bei uns 39 € netto im Monat, und darin ist alles enthalten: Hosting, SSL-Zertifikat, Backups, laufende Wartung und kleine Änderungen, die binnen 24 Stunden live sind. Deutsche Anbieter veröffentlichen 2026 Monatspreise von 12,50 € bis 499 € — die Spanne sagt allerdings mehr über den Leistungsumfang als über die Qualität.

Die beiden Enden dieser Spanne sind zwei völlig verschiedene Produkte. Am unteren Ende stehen automatisierte Update-Pakete ohne menschliche Kontrolle: jungmut.com beschreibt solche Angebote 2026 mit „ab rund 10 Euro“, wp-helping-hand.com warnt ausdrücklich, dass unter 20 bis 30 € im Monat üblicherweise Updates ohne Prüfung bedeutet. Am oberen Ende steht ein benannter Ansprechpartner mit zugesagter Reaktionszeit. Wenn Sie Angebote vergleichen, vergleichen Sie also zuerst, ob ein Mensch nach dem Update auf die Seite schaut.

Was Wartung tatsächlich umfasst

Wartung ist keine einzelne Leistung, sondern ein Bündel aus sechs Dingen, die alle regelmäßig passieren müssen, damit die Seite morgen noch funktioniert.

  • Hosting und Erreichbarkeit. Der Server, auf dem die Seite läuft, plus die Überwachung, ob sie tatsächlich erreichbar ist. Ausfälle bemerken Sie sonst erst, wenn ein Kunde anruft.
  • SSL-Zertifikat. Läuft es ab, zeigt jeder Browser eine Sicherheitswarnung statt Ihrer Seite. Das ist der schnellste Weg, an einem Wochenende alle Anfragen zu verlieren.
  • Backups — und die Wiederherstellung. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Die besseren Anbieter im Markt nennen das Rückspielen deshalb ausdrücklich als eigene Leistung.
  • Updates von Software und Abhängigkeiten. Bei einem CMS mit Plugins ist das der große Posten: Jedes Plugin ist eine eigene Software mit eigenem Update-Zyklus und eigenen Sicherheitslücken.
  • Funktionsprüfung. Formulare abschicken, Links durchklicken, den Bestellvorgang bis zur Bestätigung durchlaufen. Genau hier bricht am häufigsten etwas, ohne dass es jemand sieht.
  • Kleine Änderungen. Öffnungszeiten, Preise, ein neues Teammitglied, ein ausgetauschtes Foto. Bei den meisten Anbietern ist das ein Zeitkontingent — seitenhelfer.de nennt 30 Minuten pro Monat im Paket „Betreut“ und 60 Minuten im Shop-Paket (Stand 2026).

Was passiert, wenn es niemand macht

Eine ungepflegte Website fällt selten spektakulär aus. Sie verliert leise Anfragen, und zwar meistens auf eine dieser vier Arten.

Die vier stillen Ausfälle

  • Das Formular schickt nicht mehr. Ein Update, ein geänderter Spam-Filter, ein abgelaufener Mail-Dienst — und Anfragen landen nirgends. Niemand beschwert sich, weil niemand weiß, dass seine Nachricht nie angekommen ist.
  • Eine Sicherheitslücke in einem Plugin wird ausgenutzt. Bekannte Lücken in verbreiteten Erweiterungen werden automatisiert abgesucht. Das Ergebnis ist meist keine Erpressung, sondern untergeschobene Werbung oder Weiterleitungen — und eine Google-Warnung, die Ihren Traffic halbiert.
  • Das SSL-Zertifikat läuft ab. Ab dieser Minute sehen Besucher eine Warnseite. Es ist der günstigste Fehler, den man vermeiden kann, und der teuerste, wenn er passiert.
  • Es gibt kein brauchbares Backup. Wenn der Ernstfall eintritt, entscheidet nicht, ob Backups liefen, sondern ob jemand jemals eines zurückgespielt hat.

Dazu kommt der Fall, der am häufigsten vorkommt und am seltensten benannt wird: Die Seite funktioniert technisch, aber niemand ändert mehr etwas, weil jede Änderung einen Termin, ein Angebot und eine Woche Wartezeit bedeutet. Nach zwei Jahren stehen falsche Preise, alte Leistungen und ein Team darauf, das es nicht mehr gibt. Genau deshalb sind kleine Änderungen bei uns Teil des Monatspreises und nicht ein Posten auf einer Rechnung.

Was der Markt verlangt

Die deutschen Anbieter sind bei der Wartung deutlich offener als bei anderen Leistungen — viele veröffentlichen echte Preislisten. Hier sind die, die wir im Oktober 2026 nachgelesen haben.

Anbieter und Stand Veröffentlichte Stufen Was dafür drin ist
roehler.nrwab 12,50 €/MonatStufe „Sicherheit Plus“: Core-Updates binnen 24 Stunden, wöchentliche Plugin- und Theme-Updates, wöchentliche Backups auf deutschen Servern. Kein Datum auf der Seite.
wp-helping-hand.com, Juli 202629–79 €, 79–199 €, 199–499 € und mehrBasis-Pflege (Updates, Backups, Uptime-Monitoring), erweiterte Wartung (plus Sicherheitschecks und kleine Support-Anfragen), Vollservice (plus priorisierter Support und Reports).
jungmut.com, Oktober 202630–80 €, 80–250 €, ab 250 €Basis, Standard und Managed. Ab der Standardstufe: manuelles Testen in einer Staging-Umgebung, geprüfte Wiederherstellung, Plugin-Audits und ein kleines Stundenkontingent.
wp-ninjas.de, August 202649 € und 99 €/MonatZwei Pakete, Festpreise.
seitenhelfer.de, 202689 €, 149 €, 279 €, ab 390 € nettoDie klarste Liste im Vergleich: Basis, Betreut (30 Minuten Änderungen), Shop (60 Minuten, Checkout-Prüfung, Staging), Individuell. Mindestlaufzeit drei Monate, Abrechnung quartalsweise im Voraus.
graphek.de, Februar 2026unter 150 €, 150–300 €, über 350 €Einordnung des Marktes von 0 € (selbst machen) bis über 500 €. Nennt für WordPress-Entwickler Stundensätze von 80 bis 120 € — bei zwei Stunden im Monat ergibt das 160 bis 240 €.
max2-consulting.de, September 202649 €, 97,76 €, 199 € nettoBasic, Professional, Premium — verkauft als Drei-, Sechs- oder Zwölf-Monats-Paket, nicht als Abo.
Resultstars39 €/Monat, eine StufeHosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen binnen 24 Stunden. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

Alle Angaben von den Seiten der Anbieter, abgerufen am 8. Oktober 2026; bei roehler.nrw und seitenhelfer.de steht kein Veröffentlichungsdatum auf der Seite. Die oft zitierte Marktspanne „12,50 bis 199 €“ stammt übrigens nicht aus einer Quelle, sondern sind die Preislisten zweier unterschiedlicher Anbieter — das untere Ende von roehler.nrw, das obere die Premium-Stufe von max2-consulting.de. Vergleichbar sind die Zahlen nur, wenn Sie daneben lesen, was jeweils enthalten ist.

Warum 39 € bei uns reichen

Weil wir unsere Seiten selbst programmieren, statt sie in ein CMS mit Plugins zu bauen. Damit verschwindet der größte Kostenblock der klassischen Wartung: der Update-Kreislauf.

Rechnen Sie den Aufwand einer WordPress-Seite einmal durch. Core, Theme und ein Dutzend Plugins haben jeweils eigene Release-Zyklen. Jedes Update kann mit jedem anderen kollidieren. Wer das sauber macht, zieht die Seite in eine Staging-Umgebung, aktualisiert dort, testet von Hand und schiebt erst dann live — genau die Leistung, die jungmut.com ab der Standardstufe mit 80 bis 250 € im Monat ansetzt. Diese Arbeit fällt jeden Monat erneut an, unabhängig davon, ob sich an Ihrer Seite etwas geändert hat.

Eine selbst geschriebene Seite hat diese Abhängigkeiten nicht. Es gibt kein Plugin, das aktualisiert werden muss, keine Theme-Kollision und keine bekannte Lücke in fremdem Code, die automatisiert abgesucht wird. Was bleibt, ist Hosting, das Zertifikat, Backups und die Funktionsprüfung. Das ist wenig Arbeit — und deshalb ist es ein kleiner Preis. Es ist keine Rabattaktion, sondern das Ergebnis einer technischen Entscheidung, die wir beim Bau der Seite treffen.

Der ehrliche Haken daran

Eine selbst programmierte Seite können Sie nicht so frei umbauen wie einen WordPress-Baukasten. Inhalte ändern Sie über uns, nicht in einem Backend, das Sie selbst bedienen. Für die meisten unserer Kunden ist das ein Vorteil, weil sie es ohnehin nicht selbst machen wollten. Wenn Sie aber jede Woche selbst neue Seiten anlegen wollen, ist ein CMS die richtige Wahl — und dann zahlen Sie auch die Wartung, die dazugehört.

Was in den 39 € nicht enthalten ist

Kleine Änderungen heißt: Text, Preise, Bilder, Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter, ein ausgetauschter Abschnitt. Nicht enthalten sind neue Seiten, neue Funktionen, ein Redesign und die laufende Betreuung von Werbekonten. Dafür gibt es ein eigenes Angebot mit einem festen Paketpreis, nie einen Stundensatz im Nachhinein.

Ebenfalls nicht enthalten: die Lizenzen Ihrer Shopsysteme oder Drittanbieter-Dienste. Die laufen auf Ihren Namen — damit die Seite Ihnen gehört, auch wenn Sie irgendwann woanders hingehen. Was ein Neubau kostet und woran der Preis hängt, führt Sie unser Website-Kosten-Rechner in wenigen Fragen durch.

Wann Sie keinen Wartungsvertrag brauchen

Zwei Fälle, in denen wir abraten würden.

  • Sie haben eine reine Visitenkarten-Seite auf einem Baukasten. Wenn Ihre Seite aus einer Seite bei einem Hosting-Baukasten besteht, der Updates selbst erledigt, zahlen Sie für einen Vertrag etwas, das der Anbieter schon macht. Dann reicht der Baukasten.
  • Sie haben Entwickler im Haus. graphek.de nennt für WordPress-Entwickler Stundensätze von 80 bis 120 € (Februar 2026). Wenn jemand bei Ihnen das ohnehin zuverlässig erledigt, ist ein externer Vertrag doppelt bezahlt. Entscheidend ist nur das Wort „zuverlässig“ — unregelmäßig gepflegt ist in der Praxis dasselbe wie ungepflegt.

Im Zweifel ist die bessere Frage nicht, ob Sie Wartung brauchen, sondern wer sie verantwortet. Eine Seite ohne benannten Zuständigen wird nicht gewartet, egal wer dafür zahlt. Wer bei uns zuständig ist, steht unter „Über uns“.

Woher die Zahlen stammen

  • Monatspreise und Leistungsumfänge — seitenhelfer.de (Wartungsvertrag, Stand 2026), wp-helping-hand.com („WordPress Wartung Kosten“, 16. Juli 2026), jungmut.com („WordPress Wartung Kosten“, aktualisiert 1. Oktober 2026), graphek.de („WordPress Wartung Kosten“, 9. Februar 2026), wp-ninjas.de (Stand August 2026), max2-consulting.de (Stand September 2026), roehler.nrw (ohne Datumsangabe). Alle abgerufen am 8. Oktober 2026.
  • Stundensätze für WordPress-Entwickler, 80–120 € — graphek.de, 9. Februar 2026.
  • Warnung vor Paketen unter 20–30 € im Monat — wp-helping-hand.com, 16. Juli 2026; vergleichbar jungmut.com zu automatisierten Paketen „ab rund 10 Euro“.
  • Resultstars-Preise und Leistungsumfang — die Leistungsseiten dieser Website, Stand 2026.

FAQ

Fragen zur Wartung.

Was kostet WordPress-Wartung im Monat?

Deutsche Anbieter veröffentlichen 2026 Stufen von rund 30 bis über 350 € im Monat. jungmut.com nennt 30–80 € für Basis-Wartung, 80–250 € für Standard und ab 250 € für Managed-Wartung (aktualisiert Oktober 2026); seitenhelfer.de veröffentlicht 89 €, 149 € und 279 € netto; graphek.de ordnet den Markt von unter 150 € bis über 350 € ein (Februar 2026). Unsere eigene Betreuung kostet 39 € im Monat, weil unsere Seiten keine Plugins haben, die gepflegt werden müssen.

Warum ist Ihr Preis so viel niedriger als der Marktpreis?

Weil wir die Seiten selbst programmieren statt ein CMS mit Plugins einzusetzen. Der größte Posten klassischer Wartung ist der monatliche Update-Kreislauf: Core, Theme und ein Dutzend Plugins aktualisieren, in einer Staging-Umgebung von Hand testen, dann live schieben. Diese Arbeit fällt bei uns nicht an. Übrig bleiben Hosting, Zertifikat, Backups und Funktionsprüfung — und das sind 39 € wert, nicht 149 €.

Was gilt als „kleine Änderung“?

Texte, Preise, Öffnungszeiten, Bilder, ein neues Teammitglied, ein ausgetauschter Abschnitt — umgesetzt binnen 24 Stunden. Anders als bei Anbietern, die ein Zeitkontingent verkaufen (seitenhelfer.de etwa 30 Minuten im Monat im Paket „Betreut“), zählen wir keine Minuten. Neue Seiten, neue Funktionen oder ein Redesign sind keine kleinen Änderungen; dafür bekommen Sie ein eigenes Angebot zum Festpreis.

Was passiert, wenn ich keine Wartung mache?

Meistens nichts Spektakuläres, sondern vier stille Ausfälle: Das Kontaktformular verschickt nichts mehr und niemand merkt es. Eine bekannte Lücke in einem Plugin wird automatisiert ausgenutzt und Ihre Seite liefert Weiterleitungen aus, bis Google warnt. Das SSL-Zertifikat läuft ab und Besucher sehen eine Warnseite. Und im Ernstfall stellt sich heraus, dass die Backups nie zurückgespielt wurden. Jeder dieser Fälle kostet mehr als ein Jahr Wartung.

Ist Hosting im Preis enthalten oder kommt das dazu?

Enthalten. In den 39 € stecken Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen. Das ist beim Vergleichen wichtig: Viele Wartungspakete im Markt sind reine Wartung, Hosting zahlen Sie separat. Fragen Sie bei jedem Angebot explizit nach, ob Server und Zertifikat drin sind — sonst vergleichen Sie zwei verschiedene Produkte.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein, monatlich kündbar und keine Setup-Gebühr. Im Markt ist das nicht selbstverständlich: seitenhelfer.de setzt drei Monate Mindestlaufzeit und quartalsweise Vorauszahlung an, max2-consulting.de verkauft Drei-, Sechs- und Zwölf-Monats-Pakete. Beides ist legitim — Sie sollten nur wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie Preise vergleichen.

Übernehmen Sie auch die Wartung einer Seite, die Sie nicht gebaut haben?

Das schauen wir uns zuerst an, und die Antwort ist nicht immer ja. Bei einer bestehenden WordPress-Installation mit vielen Plugins fällt genau der Update-Aufwand an, den unser Preis voraussetzt — dann nennen wir Ihnen einen anderen Preis oder sagen, dass ein Anbieter mit WordPress-Schwerpunkt besser passt. Bei einer Seite, die ohnehin ersetzt werden sollte, ist ein Neubau ab 990 € oft die günstigere Rechnung über zwei Jahre.

39 € im Monat. Eine Zahl, keine Stufen.

Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen binnen 24 Stunden — monatlich kündbar, keine Setup-Gebühr, keine Mindestlaufzeit. Schreiben Sie uns, welche Seite es ist. Wenn wir sie nicht sinnvoll zu diesem Preis betreuen können, sagen wir das, bevor Sie zahlen.

Monatlich kündbar · Änderungen binnen 24 Stunden · Antwort binnen 24 Stunden.

39 €

Pro Monat, netto. Hosting, SSL, Backups, Wartung und kleine Änderungen.