Aktuell 3 Projektplätze frei

Google Ads für B2B-Hersteller.
Planbare Anfragen von Einkäufern.

Ihre Fertigung läuft nicht schlechter — es fragt nur niemand an. Wir bauen den Kanal, über den Einkäufer Sie finden: Kampagne und Anfragestrecke aus einer Hand.

77,5 %
Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe, Q1 2026
−5,7
Prozentpunkte unter dem Zehnjahresschnitt — das ist die Lücke
+5,0 %
Auftragseingang im März 2026 gegenüber Vormonat. Die Nachfrage zieht an

Sie bezahlen Kapazität,
die Sie nicht verkaufen.

Kein Marketing-Argument, sondern eine Subtraktion. Wenn Ihr Betrieb heute bei 77,5 % läuft und im Zehnjahresschnitt bei 83,2 % lief, fehlen Ihnen 5,7 Punkte Umsatz — bei gleichbleibenden Fixkosten.

Fehlender Umsatz gegenüber dem Zehnjahresschnitt

Suchen Sie Ihre Betriebsgröße.

Die Halle steht. Die Anlagen sind abgeschrieben oder finanziert. Das Personal ist da. Jeder Zusatzauftrag ist deshalb fast reiner Deckungsbeitrag — und genau deshalb rechnet sich diese Arbeit anders als klassisches Marketing.

Jahresumsatz Fehlende Kapazität / Jahr Pro Monat
3 Mio. € ≈ 220.000 € ≈ 18.300 €
8 Mio. € ≈ 590.000 € ≈ 49.000 €
20 Mio. € ≈ 1.470.000 € ≈ 122.500 €

So wird gerechnet — damit Sie es nachprüfen können:
Jahresumsatz × (5,7 ÷ 77,5) = fehlende Kapazität

Das ist bewusst die vorsichtige Rechnung. Sie vergleicht nicht mit 100 % Auslastung — die erreicht kein Betrieb — sondern nur mit dem Zehnjahresschnitt Ihrer eigenen Branche. Der Abstand zur Vollauslastung wäre rund viermal so groß.

Und der Zeitpunkt ist der richtige: Der Auftragseingang lag im Dezember 2025 bei +7,8 % und im März 2026 bei +5,0 % gegenüber dem Vormonat. Das ist kein Zusammenbruch der Nachfrage — es ist Unterauslastung bei anziehender Nachfrage. Die Anfragen sind da. Sie landen nur woanders.

Meine Zahlen durchrechnen →

Es liegt selten an der Anzeige.
Es liegt an dem, was danach kommt.

Die meisten Google-Ads-Agenturen schicken Traffic auf Ihre bestehende Firmenwebsite. Wenn keine Anfragen kommen, liegt es angeblich an der Website. Bei Fertigungsbetrieben ist das Ergebnis vorhersehbar — aus drei Gründen.

Der Einkäufer landet auf der Startseite

Er hat „CNC-Drehteile Lohnfertigung" gesucht — und sieht „Über uns", „Unternehmen", „Maschinenpark". Er muss sich selbst zusammensuchen, ob Sie überhaupt können, was er braucht. Die meisten tun das nicht, sie gehen zurück.

Wer nach einer Fähigkeit sucht, muss auf einer Seite über genau diese Fähigkeit landen.

Das Kontaktformular hat drei Felder

Name, E-Mail, Nachricht. Der Einkäufer hat aber eine Zeichnung oder eine STEP-Datei und will ein Angebot. Er kann sie nicht hochladen — also schreibt er entweder eine vage Mail oder er sucht weiter, bis jemand den Upload anbietet.

Genau hier verlieren Fertigungsbetriebe die Anfragen, die am weitesten fortgeschritten sind.

Die Antwort kommt am Donnerstag

Die Anfrage geht an ein Sammelpostfach. Sie wird gesehen, wenn jemand Zeit hat. In der Zulieferbeschaffung ist das die teuerste Stelle im ganzen Prozess: Wer zuerst antwortet, ist meistens im Rennen — der Rest bekommt eine Absage oder gar nichts.

Reaktionsgeschwindigkeit ist kein Charakterzug, sondern ein Systemproblem — und lösbar.

★ Der Unterschied in einem Satz

Eine Agentur schaltet Ihnen Anzeigen auf Ihre bestehende Website. Wenn keine Anfragen kommen, liegt es angeblich an der Website. Wir bauen beides — die Kampagne und die Strecke dahinter, inklusive Zeichnungs-Upload. Damit gibt es nur einen Verantwortlichen: uns.

— Christoph Sacher, ResultStars

Sechs Bausteine.
Der zweite entscheidet.

Das ist kein Zusatzpaket zur Kampagne. Das ist der Grund, warum die Kampagne Anfragen produziert statt Klicks.

1

Eine Landing Page pro Fähigkeit

Wer „CNC-Drehteile Lohnfertigung" sucht, landet auf einer Seite über CNC-Drehteile — mit Ihren Toleranzen, Ihren Materialien, Ihren Losgrößen. Vier Kernkompetenzen heißen vier Seiten, nicht eine Startseite mit vier Absätzen.

2
★ Das wichtigste Element

Anfragestrecke mit Zeichnungs-Upload

Der Einkäufer lädt Zeichnung oder STEP-Datei hoch, gibt Stückzahl, Material und Wunschtermin an — fertig. Das können die wenigsten Hersteller-Websites. Wer es kann, bekommt die Anfrage von dem Einkäufer, der schon weiß, was er braucht.

3

Reaktionsgeschwindigkeit als Systembestandteil

Automatische Eingangsbestätigung an den Einkäufer, sofortige Benachrichtigung an Sie — auf Handy, nicht ins Sammelpostfach — und eine schriftlich vereinbarte Reaktionszeit. Kostet fast nichts und entscheidet den Abschluss.

4

Etwas für die, die noch nicht anfragen

Fähigkeitsübersicht als PDF, Toleranz- und Materialguide, Referenzteile. Der weitaus größte Teil der Besucher recherchiert nur — heute gehen die alle verloren. Solche Formate sind im B2B selten und schaffen genau deshalb Vertrauen.

5

Nachfassstrecke

Drei E-Mails an alle, die den Guide geladen, aber nicht angefragt haben. Automatisiert, in Ihrem Namen, ohne dass jemand bei Ihnen daran denken muss.

6

Tracking, das Sie verstehen

Conversion-Tracking, Anrufmessung, saubere Lead-Übergabe. Und ein Monatsreport, der drei Zahlen zeigt: Anfragen · Kosten pro Anfrage · Beitrag zur Auslastung. Keine Impressionen, keine Klickrate — die können Sie sich nicht in den Auftragsbestand legen.

Sie kennen Techpilot.
Das hier ist etwas anderes.

Auftragsbörsen funktionieren — sonst gäbe es sie nicht. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern darin, wem der Kanal am Ende gehört.

Plattform / Auftragsbörse

Sie mieten Zugang

Sie zahlen Gebühren und bekommen Ausschreibungen, die zeitgleich an Ihre Wettbewerber gehen. Das funktioniert — aber es verschiebt den Wettbewerb dahin, wo Sie ihn am wenigsten gewinnen wollen.

  • Sie konkurrieren fast nur über den Preis
  • Der Einkäufer kennt Ihren Namen nicht, nur Ihr Angebot
  • Die Anfrage gehört der Plattform, nicht Ihnen
  • Hören Sie auf zu zahlen, hören die Anfragen auf
  • Sie bauen keinen eigenen Kanal auf
Eigene Kampagne + eigene Strecke

Der Kanal gehört Ihnen

Der Einkäufer sucht, findet Ihre Seite, sieht Ihre Fertigung und fragt bei Ihnen an — nicht in einer Ausschreibungsliste. Sie sind der Anbieter, nicht Position vier.

  • Direkte Anfrage, kein Bieterwettbewerb im Posteingang
  • Sie können über Qualität und Termin argumentieren, nicht nur über Preis
  • Kontaktdaten und Historie gehören Ihnen
  • Die Landing Pages bleiben, auch wenn Sie die Kampagne pausieren
  • Sie bauen eine Lieferantenbeziehung auf, nicht einen Einzelauftrag

Was wir hier nicht behaupten.

Dass Sie Plattformen kündigen sollen. Wenn Techpilot bei Ihnen Aufträge bringt, lassen Sie es laufen — es ist ein anderer Kanal mit anderen Stärken, kein Konkurrent zu diesem hier. Was wir behaupten: Wer ausschließlich über Plattformen akquiriert, hat keinen eigenen Kanal und merkt das genau dann, wenn die Konditionen sich ändern.

Vier Schritte.
Der erste ist bezahlt.

Kein kostenloses Erstgespräch, in dem wir Ihnen etwas versprechen, bevor wir Ihre Zahlen gesehen haben.

Schritt 1

Kurzes Gespräch

20 Minuten am Telefon. Wir klären, ob Ihr Fertigungsbereich überhaupt gesucht wird. Kostenlos — und wenn wir hier schon sehen, dass es nicht trägt, sagen wir es.

Schritt 2

Auslastungs-Audit · 750 €

Wir sehen uns an, was Einkäufer in Ihrem Bereich tatsächlich suchen, wer bereits schaltet, und was heute mit Ihrem Traffic passiert. Als Dokument plus Präsentationsgespräch.

Schritt 3

Sie entscheiden

Aus dem Audit ergibt sich das Angebot — oder die Empfehlung, es zu lassen. Der Report gehört Ihnen in jedem Fall. Bei Beauftragung werden die 750 € voll auf das Setup angerechnet.

Schritt 4

Setup und Betreuung

Landing Pages, Anfragestrecke, Tracking und Kampagne gehen live. Danach laufende Optimierung und ein Monatsreport in Ihrer Sprache.

Preise, die hier stehen.

Werbebudget kommt separat dazu und geht direkt an Google — wir empfehlen 3.000 bis 5.000 € im Monat. Unter 2.000 € wird die Datenlage zu dünn, um sinnvoll zu optimieren; das sagen wir Ihnen lieber jetzt als im dritten Monat.

Einstieg
750einmalig
Auslastungs-Audit. Danach wissen Sie, ob sich Google Ads in Ihrem Fertigungsbereich rechnet — bevor Sie das Setup beauftragen.
  • Was Einkäufer in Ihrem Bereich wirklich suchen — echte Begriffe, echtes Volumen
  • Welche Wettbewerber schalten und mit welchen Botschaften
  • Was heute mit Ihrem Traffic passiert
  • Hochrechnung: Anfragen pro Monat bei Budget X
  • Dokument plus Präsentationsgespräch
  • Wird voll aufs Setup angerechnet
Audit anfragen
Betreuung
2.000/ Monat
Laufender Betrieb. Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag — bei freier Kapazität ist die Angst vor Bindung größer als die vor Kosten.
  • Kampagnenmanagement und laufende Optimierung
  • Iteration der Landing Pages nach echten Daten
  • Neue Fähigkeitsseiten, wenn Sie Kapazitäten verschieben
  • Monatsreport: Anfragen · Kosten pro Anfrage · Auslastungsbeitrag
  • Sie arbeiten direkt mit dem Gründer, nicht mit einem Junior
  • Monatlich kündbar
Verfügbarkeit prüfen

Alle Preise netto zzgl. USt. · Werbebudget kommt separat und geht direkt an Google · Das Audit (750 €) wird bei Beauftragung des Setups vollständig angerechnet · Betreuung monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit · Für Betriebe in Österreich und der Schweiz ebenfalls möglich

🛡

„Wenn Sie in den ersten 90 Tagen weniger als die vereinbarte Zahl qualifizierter Anfragen bekommen, arbeiten wir kostenlos weiter, bis Sie sie haben."

Damit daraus kein Streit im dritten Monat wird

  • Die Garantie hängt an Anfragen, nicht an Aufträgen. Ob Sie zum Abschluss kommen, hängt von Ihrem Preis, Ihrem Termin und Ihrem Vertrieb ab — das liegt nicht in unserer Hand. Anfragen liefern können wir.
  • „Qualifiziert" steht schriftlich im Vertrag, bevor wir starten: passende Fertigungsleistung, Firmenkunde, vollständige Kontaktdaten, Mindestlosgröße.
  • Die Zielzahl kommt aus dem Audit, nicht aus dem Verkaufsgespräch. Sie wird aus Ihrem echten Suchvolumen und Ihrem Budget abgeleitet — und wir setzen sie lieber konservativ.
  • Monatlich kündbar bleibt monatlich kündbar. Die Garantie ist kein Grund für eine Mindestlaufzeit.

Wir sind in dieser Nische neu. Das gleichen wir nicht mit Argumenten aus, sondern indem wir einen Teil des Risikos übernehmen. Wenn es nicht funktioniert, kostet es uns Zeit statt Sie Geld — das ist der ehrlichste Anreiz, den wir Ihnen anbieten können.

Jahr eins trägt sich knapp.
Danach wird es interessant.

Das steht auf keiner Agenturseite, weil es sich schlecht verkauft. Es ist trotzdem die Zahl, nach der Sie entscheiden sollten.

Modellrechnung · alle Annahmen unten offengelegt

Was ein Jahr Kampagne plausibel bringt.

Kosten in dieser Rechnung: Werbebudget + Betreuung (2.000 €/Monat) + Setup (3.500 €). Alles enthalten, nichts weggelassen.

Werbebudget Anfragen / Jahr Neukunden Erstaufträge Jahr 1 Über die Laufzeit
2.000 €/Mon 32 3,8 57.000 € 1,2× 6,0×
3.000 €/Mon 48 5,7 86.000 € 1,4× 7,2×
5.000 €/Mon 80 9,6 143.000 € 1,7× 8,5×

Zwei Ehrlichkeiten, die dazugehören:

1. Jahr eins liegt bei 1,2 bis 1,7×. Das ist dünn. Diese Rechnung trägt über Wiederholungsaufträge — ein Zulieferer, der einmal geliefert hat und geliefert hat wie versprochen, wird wieder angefragt. Wer im ersten Quartal das Fünffache erwartet, sollte das hier nicht machen; er kündigt in Monat vier und hat recht damit. Sie kaufen eine Lieferantenbeziehung, keinen Einzelauftrag.

2. Die Kosten pro Anfrage sind die unsicherste Zahl. Der zugrunde liegende Wert von 753 € stammt aus einem US-Benchmark für industrielles B2B. Deutsche Klickpreise liegen in vielen Fertigungsbereichen darunter — dann verbessert sich die ganze Rechnung deutlich. Aber wir wissen es für Ihren Bereich erst, wenn wir es nachgesehen haben. Genau dafür ist das Audit da. Bis dahin ist die Tabelle oben ein Modell, keine Prognose.

Annahmen: Kosten pro Anfrage 753 € · Anfrage wird zu Kunde in 12 % der Fälle · Erstauftrag 15.000 € · Wert über die Lieferbeziehung 75.000 € · Betreuung 2.000 €/Monat und Setup 3.500 € sind in den Kosten enthalten. Ändern Sie eine dieser Zahlen, ändert sich das Ergebnis — deshalb stehen sie hier.

Woher die Zahlen
auf dieser Seite kommen.

Jede Zahl mit Quelle, jede Rechnung mit Formel. Sie sollen nachrechnen können, bevor Sie zahlen.

Belege zu den Zahlen auf dieser Seite

  1. Kapazitätsauslastung Verarbeitendes Gewerbe 77,5 % (Q1 2026) und Abstand von 5,7 Punkten zum Zehnjahresschnitt — auftragsindex.com
  2. Auftragseingänge Dezember 2025 (+7,8 % m/m) und März 2026 (+5,0 % m/m) — statistiken-aktuell.de, produktion.de
  3. Fehlende Kapazität je Betriebsgröße — eigene Rechnung: Jahresumsatz × (5,7 ÷ 77,5). Vergleichsbasis ist der Zehnjahresschnitt, nicht Vollauslastung
  4. Kosten pro Anfrage 753 € — US-Benchmark für industrielles B2B (webfx.com, PPC-Benchmarks 2026). Für den deutschen Markt nicht verifiziert, siehe Hinweis in der Modellrechnung
  5. Marktumfeld und Auftragsbörsen — techpilot.com, i-f-w.eu

Kein Account-Manager.

Gründer

Christoph Sacher

ResultStars — Kampagnen und die Strecke dahinter

Wir bauen seit über zehn Jahren Landing Pages und Funnels, deren einziger Zweck es ist, aus Besuchern Anfragen zu machen. Der Grund, warum wir das jetzt für Fertigungsbetriebe machen, ist unspektakulär: Es ist die Branche, in der der Abstand zwischen dem, was gesucht wird, und dem, was die Websites können, am größten ist.

„Wir verkaufen Ihnen keine Klicks und keine Reichweite. Wir verkaufen Ihnen Anfragen von Einkäufern, die heute schon nach Ihrer Fertigungsleistung suchen — und wir bauen die Strecke, auf der sie ankommen. Wenn das bei Ihnen nicht trägt, sagen wir es Ihnen im Audit." — Christoph Sacher
Sie arbeiten direkt mit dem Gründer — kein Junior, kein Account-Management dazwischen
Kampagne und Anfragestrecke aus einer Hand: ein Verantwortlicher, keine Schuldzuweisung
Betreuung monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
Wenn das Audit zeigt, dass es sich bei Ihnen nicht rechnet, sagen wir das — der Report gehört Ihnen trotzdem

Die Fragen, die im Erstgespräch kommen.

Weil es echte Arbeit ist: Suchbegriffe und Suchvolumen in Ihrem Fertigungsbereich, Analyse der Wettbewerber, die bereits schalten, Auswertung dessen, was heute mit Ihrem Website-Traffic passiert, und eine Hochrechnung, wie viele Anfragen bei welchem Budget realistisch sind. Ein kostenloses Audit ist entweder oberflächlich oder ein verkapptes Verkaufsgespräch — und es zwingt uns, Ihnen etwas zu verkaufen, damit sich der Aufwand gerechnet hat. Beauftragen Sie danach das Setup, werden die 750 € vollständig angerechnet; dann war es faktisch kostenlos. Beauftragen Sie nicht, gehört Ihnen der Report trotzdem, samt Keyword-Liste und Wettbewerbsanalyse.
Weil Ihre Website für einen anderen Zweck gebaut wurde. Sie stellt Ihr Unternehmen vor — Historie, Maschinenpark, Qualitätsmanagement. Das ist richtig für jemanden, der Sie schon kennt. Ein Einkäufer, der „Drehteile Kleinserie Edelstahl" googelt, hat aber eine konkrete Frage: Können die das, in dieser Losgröße, in diesem Material, bis zu diesem Termin? Ihre Startseite beantwortet das nicht in fünf Sekunden, und mehr Zeit bekommen Sie nicht. Die neuen Seiten ersetzen Ihre Website nicht, sie hängen daneben — je eine pro Kernfähigkeit, auf die die Anzeigen zeigen.
Das legen wir vor dem Start schriftlich fest, und zwar mit Ihren Kriterien. Die üblichen vier: Die angefragte Leistung passt zu dem, was Sie tatsächlich fertigen. Es ist ein Firmenkunde, kein Privatmann mit einem Einzelstück. Die Kontaktdaten sind vollständig, sodass Sie zurückrufen können. Und die Losgröße liegt über Ihrer Mindestmenge. Wenn wir das nicht vorher definieren, streiten wir im dritten Monat darüber, ob eine Anfrage zählt — das haben wir in genug Projekten gesehen und wollen es nicht.
Das Setup dauert typischerweise drei bis vier Wochen bis zum Livegang. Danach gehen die ersten Anfragen erfahrungsgemäß innerhalb der ersten Wochen ein — aber die ersten vier bis sechs Wochen sind vor allem Lernphase: Welche Suchbegriffe bringen Einkäufer, welche bringen Studenten und Wettbewerber. In dieser Zeit sind die Kosten pro Anfrage am höchsten und sinken dann. Deshalb ist die Garantie auf 90 Tage angelegt und nicht auf 30 — 30 Tage wären eine Zahl, die gut klingt und nichts über die Kampagne aussagt.
Es geht direkt von Ihrem Konto an Google, nicht über uns. Wir empfehlen 3.000 bis 5.000 € im Monat. Der Grund ist nicht Gier, sondern Statistik: B2B-Klicks in der Fertigung sind teuer, und unter etwa 2.000 € im Monat bekommen Sie zu wenige Datenpunkte, um sinnvoll zu optimieren. Sie zahlen dann für eine Kampagne, die nie aus der Lernphase herauskommt. Wenn dieses Budget für Sie gerade nicht darstellbar ist, sagen Sie es im Erstgespräch — dann sparen wir uns beide das Audit.
Auf einer Plattform bekommen Sie Ausschreibungen, die gleichzeitig an Ihre Wettbewerber gehen — Sie konkurrieren also fast zwangsläufig über den Preis, und der Einkäufer kennt Ihren Namen nicht, nur Ihre Zahl. Bei einer eigenen Kampagne sucht der Einkäufer, findet Ihre Seite, sieht Ihre Fertigung und fragt bei Ihnen an. Das ist ein anderes Gespräch. Der zweite Unterschied ist Eigentum: Die Plattform-Anfrage gehört der Plattform, Ihre gehört Ihnen. Wir raten Ihnen aber nicht, die Plattform zu kündigen — wenn sie Aufträge bringt, lassen Sie sie laufen. Es ist ein zusätzlicher Kanal, kein Ersatz.
Nein — für dieses Angebot noch nicht, und wir erfinden keine. Genau deshalb gibt es die ersten drei Setups für 3.500 € statt 4.900 € und die 90-Tage-Garantie: Wir kaufen uns damit Referenzen und übernehmen im Gegenzug einen Teil des Risikos. Was wir zeigen können, sind über zehn Jahre gebaute Landing Pages und Funnels aus anderen Branchen — also genau das Handwerk, an dem reine Google-Ads-Agenturen scheitern. Wenn Sie ausschließlich mit einem Anbieter arbeiten wollen, der drei Zerspaner-Case-Studies vorlegt, sind wir heute die Falschen. Das sagen wir Ihnen lieber jetzt.
Dann arbeiten wir ohne weitere Betreuungsgebühr weiter, bis die vereinbarte Zahl erreicht ist. Das Werbebudget läuft weiter — das geht an Google und können wir nicht erlassen. Die Zielzahl leiten wir im Audit aus Ihrem echten Suchvolumen und Ihrem Budget ab, bewusst konservativ, weil eine zu hohe Zahl im Verkaufsgespräch uns in Monat vier auf die Füße fällt. Und noch etwas gehört dazu: Wenn im Audit herauskommt, dass Ihr Fertigungsbereich zu wenig gesucht wird, um überhaupt auf eine sinnvolle Zahl zu kommen, empfehlen wir Ihnen, es nicht zu machen.
Ja, für den gesamten deutschsprachigen Raum. Bei Betrieben in Österreich und der Schweiz mit gültiger UID läuft die Rechnung im Reverse-Charge-Verfahren. Der Zielmarkt Ihrer Kampagne ist ohnehin eine separate Entscheidung — viele Zulieferer liefern über die Grenze und sollten auch dort ausgespielt werden. Das klären wir im Audit.

Erst nachsehen.
Dann schalten.

Sagen Sie uns in drei Klicks, wie groß Ihr Betrieb ist und wie heute Anfragen hereinkommen. Wir sehen uns Suchvolumen und Wettbewerb in Ihrem Bereich an und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung — kostenlos, und auch dann, wenn die Einschätzung lautet, dass es sich bei Ihnen nicht rechnet.

Unverbindliche Anfrage →
🛡 Aktuell 3 Projektplätze frei · Audit wird angerechnet · Betreuung monatlich kündbar · Antwort in 24 h