Ergebnisse vor Ästhetik
Natürlich soll die Arbeit gut aussehen — einer billig wirkenden Seite glaubt niemand. Aber Design ist kein Selbstzweck. Jedes Element hat eine Aufgabe, und Erfolg zählt sich in Anfragen und Umsatz, nicht in Awards.
Ich bin Christoph Sacher. Seit 2014 baue ich fürs Web, über 120 Projekte sind daraus geworden — und ich halte immer nur drei bis vier gleichzeitig offen. Damit Ihres einen Menschen bekommt und keinen Platz in der Warteschlange.
Sitz in Wien. Projekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz — auf Deutsch und Englisch.
Christoph SacherGründer · Strategie, Text, Design, Umsetzung
Jede Woche in Verwendung
Warum es Resultstars gibt
Vor Resultstars habe ich in Unternehmen und an der Seite von Agenturen gearbeitet. Immer wieder dasselbe Muster. Resultstars ist die Korrektur dazu.
Dafür braucht es keine schlechten Menschen. Das passiert, wenn ein Projekt durch fünf Hände geht und niemand für das Ergebnis geradesteht. Also habe ich das Gegenteil gebaut: ein Paar Hände, wenige Projekte — und am Ende eine Zahl, die sich entweder bewegt hat oder eben nicht.
Websites, Funnels, Shops und das Tracking dahinter — überwiegend für Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. 33 davon liegen mit echtem Screenshot im Portfolio, der Rest war nie zur Veröffentlichung freigegeben.
Weil es kein Team gibt. Resultstars bin ich: das Gespräch, die Strategie, der Text, das Design, die Umsetzung, das Tracking und die Mail, die Sie zurückbekommen. Wenn ein Projekt wirklich einen Fotografen oder eine muttersprachliche Übersetzung braucht, hole ich jemanden dazu, mit dem ich seit Jahren arbeite — und sage Ihnen das.
Unsicher, ob ich zu Ihrem Projekt passe? Zwanzig Minuten reichen, um das zu klären.
Woran ich festhalte
Alles andere an diesem Studio ist verhandelbar — der Umfang, die Plattform, der Zeitplan. Diese drei nicht.
Natürlich soll die Arbeit gut aussehen — einer billig wirkenden Seite glaubt niemand. Aber Design ist kein Selbstzweck. Jedes Element hat eine Aufgabe, und Erfolg zählt sich in Anfragen und Umsatz, nicht in Awards.
Keine versteckten Kosten und keine Buzzword-Reports. Sie sehen, was ich tue, warum ich es tue und was sich dadurch geändert hat. Wenn etwas nicht funktioniert, hören Sie es zuerst von mir — auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet, dass Sie das gar nicht brauchen, weswegen Sie gekommen sind.
Drei bis vier Projekte gleichzeitig, ganz bewusst. Nur so bekommt jedes echtes Nachdenken statt einer Vorlage mit Ihrem Logo — und nur so ist ein Termin, den ich zusage, auch einer, den ich halten kann.
Wofür eine Seite da ist
Das ist kein Stil, sondern die Reihenfolge, in der der Kopf eines Besuchers arbeitet. Und der Grund, warum der Text vor dem Layout entsteht. Ich nenne sie die Resultstars Webdesign Method™.
Die Reihenfolge folgt dem Kopf des Besuchers: Ich verstehe es. → Ich glaube es. → Ich will es. → Ich handle.
Klarheit schlägt Cleverness
In wenigen Sekunden muss klar sein: Was bieten Sie an, für wen, warum — und was ist der nächste Schritt. Keine cleveren Headlines, keine verschachtelte Navigation.
Vertrauen entsteht, wenn Zweifel verschwinden
Echte Gesichter, echte Arbeiten, Nachweise, Garantien, Ergebnisse. Jeder Abschnitt beantwortet eine stille Frage: Warum sollte ich Ihnen glauben?
Der Besucher muss das Ergebnis wollen
Nicht Leistungen aufzählen, sondern die Veränderung zeigen. Problem → Lösung. Vorher → Nachher. Bis jemand denkt: Genau das brauche ich.
Jede Seite führt irgendwohin
Ein primärer Call-to-Action, richtig platziert. Kurze Formulare. Wenig Reibung. Mobil zuerst. Niemand soll überlegen müssen, was er jetzt tun soll.
Was sich real unterscheidet
Beide können Ihnen eine Website liefern. Der Unterschied liegt darin, wer tatsächlich arbeitet, wie schnell entschieden wird und wer im sechsten Monat noch da ist.
In meinen eigenen Worten
Eine Conversion Rate kann ich Ihnen nicht zusagen, bevor ich Ihre Zahlen gesehen habe. Das hier kann ich zusagen — samt den Zahlen dahinter.
„Sie bekommen keinen Account Manager, keinen Kick-off-Workshop und keine Präsentation. Sie bekommen mich, einen Fixpreis und eine Seite mit genau einer Aufgabe.“
Ich nenne Ihnen keine Prozentzahl, bevor ich Ihre Daten gesehen habe. Ich stelle keine erfundenen Bewertungen oder geliehenen Logos auf Ihre Seite. Und ich beginne nicht ohne vereinbarten Preis. Die Summe, auf die wir uns nach dem kostenlosen Gespräch einigen, steht später auf der Rechnung — ändert sich der Umfang, reden wir vorher darüber, nicht danach.
Zwanzig Minuten, keine Präsentation, keine Verpflichtung — nur eine klare Antwort darauf, was Ihre Seite leisten muss.
Wo ich die Hebel kenne
Zehn Jahre DACH-Raum heißt: Manche Branchen kenne ich von innen — die Einwände, den Kaufzyklus und das, was eine Anfrage dort tatsächlich wert ist.
Die unbequemen Fragen
Ja. Strategie, Text, Design, Umsetzung und Tracking mache ich selbst. Für die wenigen Dinge, die wirklich einen Spezialisten brauchen — ein Fotoshooting, ein Video, eine Übersetzung in eine Sprache, die ich nicht auf Veröffentlichungsniveau schreibe — hole ich Menschen dazu, mit denen ich seit Jahren arbeite. Sie erfahren vorher, wer das ist und was es kostet, nicht hinterher.
Das ist der ehrliche Nachteil eines Ein-Personen-Studios, deshalb plane ich ihn ein, statt ihn wegzureden. Urlaube stehen vorher fest und liegen nie in einer Lieferwoche. Weil ich drei bis vier Projekte führe und nicht dreißig, ist genug Luft im Plan, um eine schlechte Woche aufzufangen. Und wenn ein Termin zu kippen droht, hören Sie das vor der Deadline von mir — nicht danach.
Weil Aufmerksamkeit das Einzige ist, was diese Arbeit von Fließbandarbeit unterscheidet. Den Text für eine Seite zu schreiben heißt, Ihr Angebot, Ihre Einwände und Ihren Wettbewerb wirklich zu verstehen — das dauert Tage, keinen Nachmittag. Bei vier Projekten hört das auf, machbar zu sein. Es ist auch der Grund, warum manchmal kein Platz frei ist.
Für eine Website, einen Funnel, einen Shop und das Tracking und die Ads dahinter: ja, meist sogar schneller, weil keine interne Übergabe stattfindet. Für eine bundesweite Markenkampagne mit Filmcrew und Mediaplan über sechs Kanäle: nein — und das sage ich Ihnen im Gespräch, statt das Projekt anzunehmen und weiterzuvergeben.
Einen Fixpreis, schriftlich, nach einem kostenlosen Gespräch von zwanzig Minuten — bemessen daran, was die Seite leisten muss, nicht an Stundensätzen. Sie kennen die Zahl, bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten, und sie ändert sich nur, wenn sich der Umfang ändert.
Deutsch und Englisch, beides auf Veröffentlichungsniveau. Die meisten Kunden sitzen im DACH-Raum, deshalb ist der deutsche Text meistens der, der verkaufen muss — und den schreibe ich selbst, statt einen englischen Entwurf durch eine Übersetzung zu schicken.
In Wien. In der Praxis läuft die Arbeit ortsunabhängig in Österreich, Deutschland und der Schweiz: Gespräche, ein gemeinsames Board und ein Staging-Link, den Sie jederzeit öffnen können. Wenn Sie in oder um Wien sind und sich lieber persönlich treffen, lässt sich das leicht einrichten.
Ein kostenloses Gespräch, ohne Präsentation und ohne Verpflichtung. Danach wissen Sie, was Ihre Seite leisten muss, was sie kosten würde und wie lange sie dauert — ganz gleich, ob wir am Ende zusammenarbeiten.
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Vier Projektplätze frei.
Projekte gleichzeitig. Ihres bekommt einen echten Anteil der Woche, keinen Platz am Fließband.