Wir messen, in wie vielen kaufrelevanten Fragen ChatGPT, Perplexity und Google AI dich nennen — und sorgen dafür, dass es mehr werden. Deine Baseline siehst du, bevor du den ersten Euro zahlst.
Öffne ChatGPT in einem neuen Tab und stell eine dieser Fragen — mit deiner Branche und deiner Stadt. Du brauchst uns nicht dafür.
Nicht nach deinem Firmennamen — den kennt sie vielleicht. Sondern so, wie jemand fragt, der dich noch nicht kennt:
Steht dein Name in der Antwort? Dann brauchst du uns wahrscheinlich nicht. Steht er nicht da — dann empfiehlt die KI gerade jemand anderen an jemanden, der bereit ist zu kaufen. Bei jeder einzelnen dieser Fragen. Jeden Tag.
Unverbindliche Anfrage →Wer früher zehn Anbieter gegoogelt und selbst verglichen hat, bekommt heute drei Namen genannt. Wenn du nicht unter den dreien bist, findest du nie heraus, dass du im Rennen warst.
Die KI nennt zwei bis vier Anbieter. Das ist die neue Shortlist. Platz 5 gibt es nicht — es gibt nur „genannt" oder „nicht existent".
Wer über eine KI-Antwort auf dich stößt, googelt danach deinen Namen oder ruft direkt an. Der Kanal taucht als „Direct" auf. Du merkst nicht, was du verlierst.
Platz 1 bei Google und trotzdem in der KI-Antwort nicht genannt — das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Es sind zwei verschiedene Systeme.
KI-Systeme zitieren, wer bereits als Autorität etabliert ist. Wer jetzt in die Antworten kommt, wird in zwei Jahren deutlich schwerer zu verdrängen sein.
Das ist kein Understatement, sondern der ehrlichste Satz auf dieser Seite — und der Grund, warum du uns in Monat 12 noch haben wirst.
Die Zahl stimmt sogar oft. Was nie dabei steht, ist der Nenner. Rechnen wir es durch, für eine Website mit 10.000 Besuchen im Monat:
Ein Lead alle drei Monate. Und in Monat 6 öffnet der Kunde Analytics, sieht 40 Besuche aus ChatGPT und kündigt. Zu Recht — ihm wurde ein Kanal verkauft und ein Rundungsfehler geliefert.
KI-Suche schickt kaum Klicks — sie beantwortet die Frage, statt weiterzuleiten. Der Einfluss passiert in der Antwort. Der Klick nicht. Also messen wir den Einfluss, nicht den Klick:
Die Kennzahl, die wir versprechen, ist die, an der du uns misst. Deshalb versprechen wir eine, die wir belegen können — und die zeigt, was tatsächlich passiert ist.
KI-Systeme erfinden ihre Empfehlungen nicht. Sie ziehen sie aus Quellen, die sie für vertrauenswürdig halten. Unsere Arbeit besteht darin, dich in genau diese Quellen zu bringen — und dort auffindbar und eindeutig zu machen.
Wir definieren mit dir 20–30 Fragen, die deine Kunden wirklich stellen — nicht Keywords, sondern Sätze. Das ist deine Messlatte für alles Weitere.
Welche Quellen zitieren die KI-Systeme in deiner Kategorie tatsächlich? Wo taucht dein Wettbewerber auf und du nicht? Wir arbeiten nach Messung, nicht nach Vermutung.
Damit die KI dich als eindeutiges Unternehmen erkennt und nicht mit einem ähnlich klingenden verwechselt: konsistente Daten, strukturierte Auszeichnung, sauberes Firmenprofil.
Faktendicht, klar strukturiert, direkt beantwortend. Nicht mehr Blogposts — sondern Inhalte, aus denen ein Modell einen Satz sauber herauslösen und dir zuschreiben kann.
Präsenz auf genau den Quellen, die in deiner Kategorie nachweislich zitiert werden — Fachverzeichnisse, Vergleichsseiten, Foren, Bewertungsplattformen, Branchenmedien.
Eine Seite im Monat: Wo standest du, wo stehst du, was hat sich bei den Wettbewerbern bewegt. Mit den Original-Antworten als Beleg. Kein 40-Seiten-Deck.
GEO ist ein junger Markt mit vielen Versprechen und wenig Belegen. Diese drei Dinge verkaufen fast alle unsere Wettbewerber. Wir nicht.
Wird branchenweit als Leistung verkauft, teils sogar als monatlicher Posten. Google's John Mueller dazu: „Kein KI-System nutzt derzeit llms.txt" — man sehe in den Server-Logs, dass nicht einmal danach gesucht wird. Er vergleicht es mit dem Keywords-Meta-Tag.
Wenn sich das ändert, richten wir es in zwanzig Minuten ein. Solange es nichts bewirkt, berechnen wir es nicht.
Ein beliebtes Verkaufsversprechen. Wikipedia verlangt bei bezahltem Editieren die Offenlegung des Auftraggebers, Relevanz ist nicht käuflich, und Wikidata untersagt kommerziellen Anbietern ausdrücklich, Einträge über Kunden zu Marketingzwecken anzulegen.
Das ist kein Deliverable, das ist ein Reputationsrisiko auf deinen Namen.
KI-Sichtbarkeit lässt sich nicht klickgenau attribuieren — es gibt keine Query-Daten, keine Klickdaten, und die Modelle antworten nicht deterministisch. Jeder, der dir daraus eine Umsatzprognose rechnet, hat sie erfunden.
Wir messen, was messbar ist: ob du genannt wirst. Den Rest behaupten wir nicht.
Prompt-Set definieren, über alle KI-Systeme messen, Share of Answer gegen drei Wettbewerber, Citation-Gap, Technik-Check. Du bekommst den Report plus einen Stunden-Call — und weißt danach exakt, wo du stehst. Auch wenn du nicht weitermachst.
Entity- und Schema-Arbeit, Content-Restrukturierung auf Zitierbarkeit, erste Citations auf den Quellen, die in deiner Kategorie tatsächlich zählen. Hier passiert die Arbeit, die später kompensiert.
Monatliche Messung desselben Prompt-Sets. Was wirkt, verstärken wir. Was nicht wirkt, lassen wir. Du bekommst jeden Monat eine Seite mit den Original-Antworten als Beleg.
Die meisten Anbieter in diesem Markt verstecken ihre Preise hinter einem Telefonat. Hier sind unsere.
Alle Preise netto zzgl. USt. · Das Audit (990 €) wird bei Abschluss einer Betreuung vollständig auf den ersten Monat angerechnet · Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Setup-Gebühr · Schweizer Kunden werden in CHF abgerechnet
In Woche 1 messen wir deine Baseline — schriftlich, mit dem exakten Prompt-Set. Wenn dein Share of Answer nach 90 Tagen nicht gestiegen ist, arbeiten wir kostenlos weiter, bis er es ist. Wir können das anbieten, weil die Zahl messbar ist und nicht interpretierbar: entweder die KI nennt dich, oder sie nennt dich nicht. Es gibt nichts schönzureden.
Wir haben vor dem Bau dieser Seite zehn deutschsprachige GEO-Agenturen durchgelesen. Nicht eine zeigt ein nachprüfbares Kundenergebnis. Alle zitieren dieselben geliehenen Studien. Eine stellt „74 % Share of Answer" prominent auf die Seite — und schreibt in Kleinschrift „beispielhafte Darstellung" darunter.
Wir könnten hier drei erfundene Zitate von „Sandra M., Beratung, Graz" hinstellen. Das macht die halbe Branche. Wir tun es nicht — denn wenn wir dir auf derselben Seite erklären, dass wir llms.txt weglassen, weil es nachweislich nichts bringt, dann können wir darunter schlecht Kunden erfinden.
Was wir dir stattdessen anbieten: deine eigene Messung. Deine Fragen, deine Wettbewerber, deine Zahlen — bevor du eine Betreuung buchst. Das ist überprüfbar, es ist reproduzierbar, und du kannst es in dem Moment, in dem du diesen Satz liest, selbst gegenprüfen. Kein Testimonial der Welt ist so viel wert wie ein Screenshot deiner eigenen Baseline.
Ich mache organisches Wachstum, seit „GEO" und „AEO" noch keine Abkürzungen waren. In der Zeit haben sich die Spielregeln von Links zu Themen zu KI-Zitaten verschoben — und mit ihnen die Menge an Unsinn, die man dafür verkaufen kann. Bei ResultStars verkaufen wir das nicht.
KI-Sichtbarkeits-Audit für 990 € — anrechenbar auf den ersten Monat. Du bekommst deine Baseline über 30 kaufrelevante Fragen, den Vergleich mit drei Wettbewerbern und einen Maßnahmenplan. Der Report gehört dir, auch wenn du nicht weitermachst.
Unverbindliche Anfrage →